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Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (​DGP) verleiht zum zehnten Mal den Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“
Unter Federführung von Krebsforschern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrum Hamburg hat eine internationale Wissenschaftlergruppe ermutigende Fortschritte bei der Erforschung einer bislang nicht behandelbaren Form kindlicher Hirntumoren erzielt.
Wenn schwangere Frauen Alkohol trinken, gehen sie ein hohes Risiko ein. Mitunter kommen ihre Babys mit starken Beeinträchtigungen zur Welt. Warum wird vor der Gefahr nicht deutlicher gewarnt?
Opium stillt Schmerzen, indem es Ionenkanäle in schmerzempfindlichen Zellen blockiert – daher empfehlen sich diese Kanäle als Ansatzpunkte einer Schmerzbehandlung, die ohne Opiumverabreichung auskommt. Das zeigt eine deutsch-amerikanische Studie.
Alkohol kann dem Körper schaden. Das gilt für Frauen noch mehr als für Männer. Dennoch ziehen Frauen beim übermäßigen Alkoholkonsum mit Männern gleich.
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Schläfrigkeit, verminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit – immer mehr Menschen leiden an den Folgen chronischen Schlafmangels. Nun zeigen Forschende der Universität Zürich eine weitere Konsequenz: Betroffene verhalten sich risikoreicher, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Sensorische Nervenzellen nehmen Umweltreize wahr und leiten sie an das Gehirn weiter. Wissenschaftler haben am Tiermodell der Fruchtfliege beobachten können, wie eine Klasse von Rezeptorproteinen als molekulare Antennen für die Wahrnehmung von mechanischen Reizen in die Kommunikation von Nervenzellen eingreift.
Wie visuelles Feedback und visuelle Illusionen die Schmerzwahrnehmung beeinflussen: Der Bochumer Wissenschaftler Prof. Martin Diers forscht über innovative Behandlungsansätze bei chronischem Schmerz.
Ein internationales Forscherteam hat neue Genveränderungen und Mechanismen identifiziert, die zu besonders aggressiven kindlichen Hirntumoren führen. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, neue Therapieansätze für bislang unheilbare Formen zu entwickeln und die Tumoren gezielter zu bekämpfen.
Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein.