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Je jünger spielsüchtige Menschen bei ihrem ersten Kontakt mit dem Glücksspiel waren, desto ausgeprägter ist der spätere Schweregrad ihrer Erkrankung. Dies ist eines der Ergebnisse eines Studienauftrages zur Erforschung des pathologischen Glücksspiels, den das baden-württembergische Sozialministerium an das Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit vergeben hat.
Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) und die NOA – Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft in der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. empfehlen die Radiochemotherapie unabhängig vom Alter der Patienten und unterstützen weitere Studien zur Bedeutung des Biomarkers MGMT.
Netzwerke für eine bessere ambulante Versorgung - die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) präsentiert neue Konzepte.
Eine Migräne-App, die von der Schmerzklinik Kiel in Zusammenarbeit mit einem bundesweiten Kopfschmerzbehandlungsnetz und der Techniker Krankenkasse (TK) entwickelt wurde, soll Betroffenen das digitale Selbstmanagement ihrer Kopfschmerzen ermöglichen.
Gewöhnlich bewirken Gifte von Tieren Schmerzen. Manche Pazifikfische verwenden dagegen eine schmerzstillende Substanz, die ähnlich wirkt wie Heroin. Sie hilft Fischen gegen Angreifer – und könnte Grundlage für neue Medikamente sein.
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Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin hat eine Praxisleitlinie zur Substitutionsbehandlung bei Opioidfehlgebrauch in der Schmerztherapie (POM) entwickelt und diese auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt vorgestellt.
Für ihre Studien zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika ist Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, mit dem Deutschen Schmerzpreis – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet worden. Der Preis wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2017 in Frankfurt am Main überreicht.
Wissenschaftler und Kinderärzte des DKFZ und des Uniklinikums Heidelberg konnten zeigen, dass die epigenetischen Veränderungen als Zielstrukturen für neue, wirksamere medikamentöse Therapien in Frage kommen könnten. 
ANIM 2017 gibt wichtige Impulse für die NeuroIntensivmedizin
Um das individuelle Schmerzerleben anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen, bedarf es der Sprache. Doch was ist, wenn der Patient dazu nicht in der Lage ist? Ulmer Wissenschaftler setzen in diesem Fall auf Künstliche Intelligenz. Ihr Ziel: die automatisierte Schmerzerkennung.