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Ein internationales Forscherteam hat neue Genveränderungen und Mechanismen identifiziert, die zu besonders aggressiven kindlichen Hirntumoren führen. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, neue Therapieansätze für bislang unheilbare Formen zu entwickeln und die Tumoren gezielter zu bekämpfen.
​Kleines Mädchen erholt sich trotz 15 Minuten unter Wasser
Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein.
Das Wohlbefinden im Alter hängt maßgeblich von psychosozialen Faktoren ab. Körperliche Beeinträchtigungen spielen eher eine untergeordnete Rolle, wie Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München zeigen.
Bildgebendes Verfahren unterstützt bei Tumor-Operation
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​5,7 Millionen Euro für neue Behandlungsansätze von kindlichen Hirntumoren
Eine auf dem 3. Kongress der European Academy of Neurology vorgestellte Studie zeigt: Cannabinoide eignen sich zur Vorbeugung von Migräneattacken genauso gut wie herkömmliche Pharmazeutika.
Wie eine auf dem Kongress der European Academy of Neurology vorgestellte Studie zeigt, ist Adipositas allein noch kein Risikofaktor für kognitive Störungen – wohl aber das gemeinsame Auftreten oft damit verbundener Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen. 
Die Europäische Schmerzgesellschaft EFIC® und das pharmazeutische Unternehmen Grünenthal haben sechs junge Wissenschaftler mit dem EFIC-Grünenthal Grant (EGG) ausgezeichnet. Der zweijährig ausgeschriebene Förderpreis umfasst eine Gesamtsumme von 200.000 Euro und unterstützt die Nachwuchsforscher bei der Umsetzung ihrer experimentellen Forschungsideen in fundierte Schmerzforschungsprojekte.
Insulin im Gehirn aktiviert bestimmte Hirnregionen und kann so helfen, das Hungergefühl zu regulieren. Darauf deuten neue Untersuchungen von Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) in Tübingen hin.