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Neuartige 3D-Mikroskoptechnik für die Pathologie: Ein Verbund um Göttinger Forscher und Mediziner entwickelt und testet diese Technologie für den klinischen Einsatz. Das BMBF fördert das Verbundvorhaben im Programm „Photonische Systemlösungen für Medizin und Biotechnologie“ mit 5,8 Mio. Euro für drei Jahre.
Gemeinsam arbeiten Forscher der Universitätsklinik Tübingen, der Universitäten Tübingen und Stuttgart sowie der Hochschule Reutlingen an einem alltagstauglichen Hand-Exoskelett. Die Baden-Württemberg Stiftung fördert das Projekt mit einer Summe von rund 500.000 Euro über drei Jahre.
Ein internationales Konsortium entwickelt in den kommenden Jahren eine neue Technologie zur Behandlung der Multiplen Sklerose. Der "Nose2Brain"-Ansatz sieht vor, einen speziellen Wirkstoff direkt über die Nase in das zentrale Nervensystem zu transportieren.
Ein neuartiges Exoskelett könnte Querschnittsgelähmten auf die Beine helfen: Das Fraunhofer IPA hat ein Gestell der Firma Ortho-Systems um eine Adaption erweitert, mit der Patienten nicht nur gehen, sondern auch Steigungen von bis zu sieben Grad überwinden können.
Erneuter Rückschlag bei der Suche nach einem Alzheimer-Medikament: Der monoklonale Antikörper Solanezumab hat in der Phase-3-Studie EXPEDITION3 nicht den primären Endpunkt erreicht. Untersucht wurde der Wirkstoff bei Menschen mit einer leichten Alzheimer-Demenz.
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Ein Roboterarm hilft bei einer Gewebeprobe-Entnahme oder beim Entfernen eines Tumors. Robotische Systeme unterstützen Mediziner und nutzen Patienten. Was schon geht und wie die Zukunft aussehen könnte, zeigte sich zum Start der weltgrößten Medizinmesse Medica.
Das Forschungskonsortium NeuRoWeg erhält eine Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro aus dem Leitmarktwettbewerb LifeSciences.NRW, um neue Schmerzmittel zu identifzieren.

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) setzt sich nach dem "BREXIT" dafür ein, den Sitz der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA von London nach Bonn zu verlegen.

Der Berliner Mathematiker Marcus Weber hat am Zuse-Institut gemeinsam mit der Charité ein offenbar ungefährliches Schmerzmittel entwickelt.

Pflanzenbasierte Wirkstoffe wie Paclitaxel oder Docetaxel werden zurzeit aufwendig halbsynthetisch aus Pflanzenextrakten hergestellt. Ein Bioreaktor soll künftig eine biotechnologische Synthese ermöglichen.