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Cannabisagentur beim BfArM
Cannabis auf Rezept – die Entscheidung für eine Freigabe ist gefallen. Doch wo kommt der Stoff her? Zehntausendfach sollen Cannabis-Pflanzen dazu künftig offiziell in Deutschland angebaut werden.
Ein neuartiges Exoskelett könnte Querschnittsgelähmten auf die Beine helfen: Das Fraunhofer IPA hat ein Gestell der Firma Ortho-Systems um eine Adaption erweitert, mit der Patienten nicht nur gehen, sondern auch Steigungen von bis zu sieben Grad überwinden können.
Erneuter Rückschlag bei der Suche nach einem Alzheimer-Medikament: Der monoklonale Antikörper Solanezumab hat in der Phase-3-Studie EXPEDITION3 nicht den primären Endpunkt erreicht. Untersucht wurde der Wirkstoff bei Menschen mit einer leichten Alzheimer-Demenz.
Ein Roboterarm hilft bei einer Gewebeprobe-Entnahme oder beim Entfernen eines Tumors. Robotische Systeme unterstützen Mediziner und nutzen Patienten. Was schon geht und wie die Zukunft aussehen könnte, zeigte sich zum Start der weltgrößten Medizinmesse Medica.
Das Forschungskonsortium NeuRoWeg erhält eine Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro aus dem Leitmarktwettbewerb LifeSciences.NRW, um neue Schmerzmittel zu identifzieren.
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Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) setzt sich nach dem "BREXIT" dafür ein, den Sitz der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA von London nach Bonn zu verlegen.

Der Berliner Mathematiker Marcus Weber hat am Zuse-Institut gemeinsam mit der Charité ein offenbar ungefährliches Schmerzmittel entwickelt.

Pflanzenbasierte Wirkstoffe wie Paclitaxel oder Docetaxel werden zurzeit aufwendig halbsynthetisch aus Pflanzenextrakten hergestellt. Ein Bioreaktor soll künftig eine biotechnologische Synthese ermöglichen.

Für Patienten, die trotz vollständiger Vorbehandlung mit mindestens einer krankheitsmodifizierenden Therapie eine hochaktive RRMS aufweisen, sieht das IQWiG keinen Zusatznutzen von Fingolimod gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien.

Nahezu jedes zweite neue Arzneimittel hat keinen bescheinigten Zusatznutzen für die Patienten. Dies geht aus einer Studie der DAK-Gesundheit hervor. Die Krankenkasse fordert deshalb auch eine bessere Information der Ärzte.