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Das DZNE kooperiert mit dem IT-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise: Der Einsatz von „Memory-Driven Computing“ in der Daten-Analyse verspricht neue Erkenntnisse für die Demenz-Forschung.
In Thüringen haben sich im vergangenen Jahr mehr Menschen mit Borreliose und FSME infiziert, die von Zecken übertragen werden.
Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung und die Federation of European Neuroscience Societies (FENS) vergeben ihren Preis für neurowissenschaftliche Nachwuchsforschung an Dr. Marta Zlatic für ihre Beiträge zur Erforschung von Entscheidungsprozessen im Gehirn.
Jun.-Prof. Dr. Alexander Büll von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist mit dem Erwin Niehaus-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ausgezeichnet worden. Das Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro kommt seinem Grundlagenforschungsprojekt „Untersuchung von künstlichen Amyloid-Plaques“ zugute.
Was macht Menschen süchtig? Wann fordert unser Gehirn Belohnungen ein? Mit Fragen wie diesen hat sich der deutsche Hirnforscher Wolfram Schultz beschäftigt. Für seine Arbeiten wird er nun mit einem hochdotierten Preis gewürdigt.
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Prof. Jörg M. Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm, ist seit diesem Jahr Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Dr. Walid Albanna, Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, ist auf der ANIM 2017 in Wien mit dem mit 20.000 Euro dotierten Nachwuchsförderungspreis der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) ausgezeichnet worden.
Eine aktuelle Studie hat erstmals den objektiven und subjektiven urologischen Hilfsmittelbedarf von Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung (NFBS) ermittelt.
Prof. Anne Eckert verstärkt den Wissenschaftlichen Beirat der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI).
Prof. Matthias Fischer, Leiter der Experimentellen Pädiatrischen Onkologie an der Uniklinik Köln, erhält den mit 10.000 Euro dotierten Gerhard-Domagk-Preis 2016. Der Preis würdigt das von ihm und seinem Team entwickelte Erklärungsmodell, warum der Tumor oft aggressiv wächst – sich manchmal aber auch ohne Behandlung zurückbildet.