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Ehrgeizige Pläne von Facebook
Es klingt wie Science-Fiction, aber Facebook arbeitet wirklich daran: Das Online-Netzwerk forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur direkt aus dem Kopf online bringen könnten. Gedanken ausspionieren werde man aber nicht.
Zwei Wissenschaftler aus Deutschland und den USA teilen sich in diesem Jahr das mit 120.000 Euro dotierte Stipendium der Tom Wahlig-Stiftung zur Erforschung der Hereditären Spastischen Paraplegie.
Prof. Ulrich Sachsse ist mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Damit wird die wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Arbeit des Psychiaters und Psychotherapeuten auf dem Gebiet der Psychotraumatologie gewürdigt.
Langsamere Reaktionen und verändertes Aufnahmevermögen von Medikamenten – in der Schwerelosigkeit funktionieren Nervenzellen nicht mehr wie gewohnt. Warum das so ist, untersuchen nun zwei Wissenschaftler der Universität Hohenheim – und schicken dafür im November dieses Jahres Nervenzellen ins Weltall.
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München erhalten circa 1,4 Millionen Euro Fördermittel für Projekte der Versorgungsforschung.
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Prof. Tanja Legenbauer von der LWL-Universitätsklinik Hamm ist zum Mitglied der "Eating Disorders Research Society" (EDRS), der internationalen Gesellschaft zur Erforschung von Essstörungen mit Sitz in den USA, ernannt worden.
Das DZNE kooperiert mit dem IT-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise: Der Einsatz von „Memory-Driven Computing“ in der Daten-Analyse verspricht neue Erkenntnisse für die Demenz-Forschung.
Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung und die Federation of European Neuroscience Societies (FENS) vergeben ihren Preis für neurowissenschaftliche Nachwuchsforschung an Dr. Marta Zlatic für ihre Beiträge zur Erforschung von Entscheidungsprozessen im Gehirn.
Jun.-Prof. Dr. Alexander Büll von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist mit dem Erwin Niehaus-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ausgezeichnet worden. Das Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro kommt seinem Grundlagenforschungsprojekt „Untersuchung von künstlichen Amyloid-Plaques“ zugute.
Prof. Jörg M. Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm, ist seit diesem Jahr Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.