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Bauchspeicheldrüsenkrebs sehr viel früher erkennen und behandeln zu können als bisher möglich, ist das Ziel eines neuen Göttinger Forschungsverbundes.
„Was hält uns zusammen? Engagement, Erfahrungen und Stärken von jungen Krebspatienten.“ war der Titel der Podiumsdiskussion der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs am Dienstag (25. April 2017) in der Google-Repräsentanz Deutschland in Berlin. Die im Jahr 2014 gegründete Stiftung nahm bereits zum zweiten Mal an der Berliner Stiftungswoche teil. 
Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben einen immunologischen Impfstoff gegen metastasierenden schwarzen Hautkrebs erfolgreich getestet. Zum Einsatz kamen dabei dendritische Zellen, die in großer Zahl aus dem Blut der Patienten gewonnen und mit speziellen Tumor-Erkennungsmerkmalen beladen wurden.
Die Immuntherapie mit T-Zellen weckt bei an Krebs Erkrankten große Hoffnungen. Beim Blutkrebs gibt es erste Erfolge, doch solide Tumoren stellen Forschende vor große Probleme. Eine wichtige Rolle bei der Therapie hat der Botenstoff Interferon-Gamma, den die T-Zellen abgeben. Er schneidet dem Krebs die Blutversorgung ab, wie eine Studie im Fachjournal Nature zeigt.
Die US Preventive Services Task Force (USPSTF) hat einen neuen Entwurf ihrer Empfehlung zum PSA-Screening auf Prostatakrebs zur Diskussion gestellt.
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Mit "Escape-Strategien" schalten Tumoren die gegen sie gerichtete Immunabwehr aus. Dabei hat besonders der PD-L1-Signalweg hohe Bedeutung. Doch Krebs-Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren überkommen diese Strategie und ergänzen zunehmend Strahlen- und Chemotherapien.
Ob Patienten mit Nierenzellkarzinomen von einer vollständigen Entfernung ihrer Metastasen profitieren oder nicht, wird unter Experten diskutiert.
Der Schlüssel, um bei Stammzelltransplantationen die Graft-versus-Host-Reaktion zu verhindern, liegt im Darm. Das hat ein Team der Technischen Universität München (TUM) herausgefunden.
„Tief einatmen – und wieder ausatmen“ – so könnte ein Test auf Lungenkrebs in Zukunft aussehen. Denn ein neuer Test zur Früherkennung von Lungenkrebs misst kleinste Veränderungen in der Zusammensetzung des Atems.
Der Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterolgen bleibt nach der Einführung immunologischer Tests auf okkultes Blut im Stuhl bei seiner Kritik an der Tatsache, dass man sich ausschließlich für den laborbasierten quantitativen Stuhltest entschieden hat.