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In Kooperation mit den Brustzentren der Ludwig-Maximilians-Universität München, des Rotkreuzklinikums München und des HELIOS Klinikums München West hat die Hochschule Fresenius die Studie „Physical Activity during primary Therapy of breast cancer“ (PATh) gestartet.
Pilzerkrankungen stellen ein zunehmendes Gesundheitsrisiko dar, besonders bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem. 
Auf Initiative des Viszeralonkologischen Tumorzentrums der Universitätsmedizin Mainz hat sich eine neue Anlaufstelle für Betroffene etabliert.
In einem großangelegten Testverfahren haben Forscher der Uniklinik Köln die Wirksamkeit von mehr als 1500 Substanzen auf unterschiedliche Krebszellen untersucht, um eine Grundlage für die Entwicklung neuer Therapieformen für NMC-Tumore zu finden. 
In Deutschland ist Darmkrebs bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung. Eine Operation ist für viele Betroffene die wichtigste Behandlungsmöglichkeit. 
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Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht der Würzburger Molekularbiologe Dr. Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen.
Mit dem Verständnis, nach welchen Mechanismen Hautkrebs entsteht, haben sich auch die Therapiemöglichkeiten in den letzten Jahren rasant verbessert.
Wenn man sich verletzt oder mit Bakterien infiziert, dann reagiert das Immunsystem des Körpers zunächst mit einer Entzündungsreaktion – sie ist die Voraussetzung für eine Heilung. 
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (​DGP) verleiht zum zehnten Mal den Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“
Lange Zeit galt die Diagnose Lungenkrebs als sicheres Todesurteil. Dank neuer Diagnostik und personalisierter Behandlungsmethoden haben sich die Aussichten für Betroffene in den letzte fünf Jahren dramatisch verbessert.