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Aufruf der Urologen
Jedes Jahr erkranken rund 4000 meist junge Männer an Hodenkrebs in Deutschland. Die Heilungschancen sind nach Angaben von Urologen vergleichsweise gut. Sie werben für eine regelmäßige Selbstuntersuchung – auch mit lockeren Sprüchen.
In einer Sitzung am 26.03.2017 zum Thema Immunonkologie beim Jahreskongress der European Association of Urology (EAU) in London, Großbritannien, diskutierten Experten, inwieweit neue Immuntherapien beim fortgeschrittenen Nieren- und Blasenkrebs schon jetzt zu Paradigmenwechseln führen.
Die Irreversible Elektroporation (IRE) eröffnet konservativ nicht mehr therapierbaren Leberkrebs-Patienten eine neue Option. Das Institut für Röntgendiagnostik des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) hat zu diesem innovativen und schonenden Verfahren die bisher größte klinische Studie durchgeführt.
Deutschland unternimmt viel zu wenig, um das Rauchen einzudämmen und das Nichtrauchen zu fördern. Deshalb landet die Bundesrepublik im europäischen Vergleich der Maßnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums zum zweiten Mal in Folge auf dem vorletzten Platz, nur gefolgt von Österreich. Dies zeigt eine aktuelle Befragung in 35 europäischen Staaten, die „Tabakkontrollskala 2016“, die am 23. März bei der siebten Europäischen Tabakkontrollkonferenz in Porto vorgestellt wurde.
Forscher suchen neue Therapien gegen fortgeschrittene Tumore
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Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. U. Moll und Prof. Dr. M. Dobbelstein, Institut für Molekulare Onkologie, Universitätsmedizin Göttingen, fand heraus, was in Tumorzellen alles schiefgeht, wenn man die Anstandsdame mit einem Medikament „knebelt“.
Wie eine aktuelle Studie nahelegt, ist es weiterhin sinnvoll, Patienten mit Prostatakrebs regelmäßig systematisch zu biopsieren, wenn sie unter aktiver Überwachung (Active Surveillance, AS) stehen.
Wissenschaftler und Kinderärzte des DKFZ und des Uniklinikums Heidelberg konnten zeigen, dass die epigenetischen Veränderungen als Zielstrukturen für neue, wirksamere medikamentöse Therapien in Frage kommen könnten. 
Mithilfe „springender Gene“ haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken das Wachstum von Prostata- und Brustkrebs fördert.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe.