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Laut einer Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium lassen Reparaturmechanismen der DNA und die Aktivität des Gens MACC1 Rückschlüsse auf die Prognose und das Ansprechen auf eine Chemotherapie zu.
Eine Knochenmarktransplantation ist oft die letzte Chance für Todgeweihte. Viele Patienten brauchen dazu einen fremden «genetischen Zwilling». Dank Millionen von Spendern und immer besserer Typisierung können die Risiken minimiert werden - anders als vor 30 Jahren.
Mediziner der Abteilung Strahlentherapie des Universitätsklinikums Jena beteiligen sich an der weltweit größten Studie zu Veränderungen der Tumorgröße bei Lungenkrebs. 
Am 25. Juli wird der Kooperationsvertrag zu einem neuen interdisziplinären Zentrum in Erlangen unterzeichnet.
Vom 21. bis 23. September 2017 findet der 27. Deutsche Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (ADO) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft in Mainz statt. 
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Ein Modellsystem der Adenovirus-vermittelten Zelltransformation liefert neue Einsichten in die virale Onkogenese.
Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein.
Sollen Brustkrebspatientinnen bei Tumorkonferenzen anwesend sein und ihre Erfahrungen einbringen? Diese strittige Frage soll nun in einem gemeinsamen Projekt der Universitätsklinika Bonn und Köln und des Centrums für Integrierte Onkologie Köln Bonn untersucht werden.
Die Rate, mit der Adenome bei einer Koloskopie übersehen werden (adenoma miss rate [AMR]), ist signifikant höher und die Rate der während einer Untersuchung entdeckten Adenome signifikant geringer, wenn die Rückzugzeit bei der Untersuchung nur 3 min beträgt, und nicht 6 min. 
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt.