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Metaanalyse zu Nierenzellkarzinomen
Ob Patienten mit Nierenzellkarzinomen von einer vollständigen Entfernung ihrer Metastasen profitieren oder nicht, wird unter Experten diskutiert.
Ob Grippe-, Herpes- oder Masern-Viren – eigentlich sind Viren unsere Feinde. Doch in der Krebstherapie könnten sie zu Helfern werden. Denn Viren sind in der Lage, Krebszellen gezielt zu infizieren und zu zerstören. 
An der Universität Graz wurde im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF ein Abwehrpeptid aus Muttermilch so verstärkt und umgebaut, dass es Krebszellen spezifisch aufspüren kann. Der Wirkstoff löst daraufhin den programmierten Zelltod aus. Ein Therapieansatz für schwer behandelbare Krebsformen, der weiter geprüft wird.
​Studie: Mit Blinatumomab fast doppelt so lange überleben wie unter Chemotherapie
Die Teilnahme an Screening-Programmen lässt sich nach den Erfahrungen, die eine englische Arbeitsgruppe in einer aktuellen Studie gemacht hat, durch Einladungserinnerungen durchaus verbessern – vor allem dann, wenn bei einer solchen Erinnerung an das Screening auch die Hindernisse angesprochen werden, die einer Teilnahme im Weg stehen.
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Ein internationales Team aus Forschenden des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) sowie aus Schweden und den USA hat einen Mechanismus untersucht, der Biomoleküle wie die Erbsubstanz DNA gegen Schädigung durch Licht schützt. 
Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) und die NOA – Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft in der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. empfehlen die Radiochemotherapie unabhängig vom Alter der Patienten und unterstützen weitere Studien zur Bedeutung des Biomarkers MGMT.
Stefanie Speidel ist seit dem 1. April Professorin für „Translationale Chirurgische Onkologie“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden.
Die Lebenserwartung von Menschen mit Querschnittlähmung ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Damit rücken weitere Erkrankungen ins Blickfeld der Mediziner. Urologen haben nun festgestellt, dass ein Zusammenhang zwischen Querschnittlähmung und dem Auftreten eines Harnblasentumors besteht.
Münchner Ärzte am Dr. von Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität haben gemeinsam mit einem internationalen Team eine wegweisende Entdeckung bei der Erforschung der weißen Blutkörperchen gemacht: das Gen SMARCD2 kontrolliert die Reifung neutrophiler Granulozyten und verhindert gleichzeitig die Entstehung von Leukämien. Die Forschungsergebnisse wurden am 3. April 2017 im Fachjournal "Nature Genetics" online publiziert.