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Die chronische myeloische Leukämie (CML) gilt als "Modellerkrankung" in der Hämatologie und Onkologie. Durch die Entwicklung und Einführung innovativer medikamentöser Behandlungsansätze um die Jahrtausendwende konnte die Behandlung der CML revolutioniert werden. 
Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich haben einen zentralen Mechanismus entdeckt, wie Leberkrebs entsteht. 
Eine zeitweise Hemmung des natürlichen Zelltodes der Spenderzellen verbessert deren Anwachsen beim Empfänger. Dadurch sind eine höhere Erfolgsrate und geringere Nebenwirkungen möglich.
Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwierigsten zu behandelnden Krebserkrankungen. Mit insgesamt 1,3 Millionen Euro fördert die Deutsche Krebshilfe ein neues Verbundprojekt, um zu erforschen wie Therapieresistenzen bei dieser Krebsart verhindert werden können. 
Beim 27. Deutschen Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (ADO) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, der vom 21. bis  23. September in Mainz stattfindet, werden vielversprechende aktuelle Erkenntnisse und Forschungsergebnisse in Prävention, Diagnostik und Therapie in der Dermato-Onkologie vorgestellt und von internationalen Experten diskutiert.
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Forscher am Helmholtz Zentrum München haben eine neue Methode entwickelt, um anhand von Bilddaten fortlaufende biologische Vorgänge, beispielsweise Krankheitsverläufe, zu rekonstruieren. Die Studie erschien in ‚Nature Communications‘.
Durch den Nachweis und die Charakterisierung von zirkulierenden Tumorzellen im Blut ist es bereits seit einiger Zeit möglich, die Therapie einer Patientin mit Brustkrebs sehr genau auf sie abzustimmen.
Für ihre Forschung zur Entstehung hämatologischer und muskuloskelettaler Erkrankungen erhält Dr. Cornelia Lee-Thedieck vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) einen ERC-Starting-Grant: Ihr Projekt „BloodANDbone“ wird mit 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre gefördert.
Opium stillt Schmerzen, indem es Ionenkanäle in schmerzempfindlichen Zellen blockiert – daher empfehlen sich diese Kanäle als Ansatzpunkte einer Schmerzbehandlung, die ohne Opiumverabreichung auskommt. Das zeigt eine deutsch-amerikanische Studie.
Laut dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) gibt es für Nivolumab Hinweise auf einen beträchtlichen Zusatznutzen für Patienten mit Progression während oder kurz nach Platin-basierter Therapie.