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Laut einer Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium lassen Reparaturmechanismen der DNA und die Aktivität des Gens MACC1 Rückschlüsse auf die Prognose und das Ansprechen auf eine Chemotherapie zu.
Eine Simulationsstudie aus Österreich und Kanada wirft ein kritisches Licht auf Untersuchungen zur Früherkennung von Prostatakrebs und beleuchtet deren Nutzen und Risiken.
101. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie vom 22. bis 24. Juni 2017 in Erlangen: Erfahrungsaustausch in über 90 Workshops / Verleihung der Rudolf-Virchow-Medaille an Prof. Dr. Ferdinand Hofstädter / Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Prof. Dr. Gisela Dallenbach-Hellweg, Prof. Dr. Werner Schlake, Dr. Adelbert Tennstedt
IHP-Wissenschaftler Dr. Bernd Heinemann wurde mit dem Mikrowellenpreis 2017 ausgezeichnet. In einem gemeinschaftlich veröffentlichten Paper stellte er einen durchstimmbaren Mehr-Farben-Bildgeber vor, der anhand von unterschiedlichen Frequenzen dabei helfen kann, krebsbefallenes Gewebe von gesundem zu unterscheiden.
Deutsche Krebshilfe zieht Bilanz zum Geschäftsjahr 2016 und stellt Initiative zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung vor.
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In einer gemeinsamen Stellungnahme weisen die Medizinische Fakultät der Universität Ulm, das Universitätsklinikum Ulm und das Comprehensive Cancer Center Ulm darauf hin, dass sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Tumortherapie mit Methadon bislang nur auf vorklinische Experimente beziehen. Sie widersprechen damit anders lautenden Medienberichten.
Wissenschaftler entdecken genetische Veranlagung für Krebserkrankungen in der Kopf-Hals-Region – Neue Forschungsergebnisse als Plädoyer gegen die Stigmatisierung vieler Krebspatienten
 
Bildgebendes Verfahren unterstützt bei Tumor-Operation
Mittels einer speziellen Markierungsmethode unter Verwendung chemisch veränderter Sialinsäure lassen sich in Prostatakrebs-Gewebeschnittkulturen krebsspezifische Glykoproteine detektieren.
​5,7 Millionen Euro für neue Behandlungsansätze von kindlichen Hirntumoren