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Metaanalyse zu Nierenzellkarzinomen
Ob Patienten mit Nierenzellkarzinomen von einer vollständigen Entfernung ihrer Metastasen profitieren oder nicht, wird unter Experten diskutiert.
Krebs des Rachenraums tritt immer häufiger auf: Allein in den USA hat sich die Neuerkrankungsrate innerhalb der letzten drei Jahrzehnte verdreifacht. Etwa 70 Prozent dieser Tumoren werden durch eine Infektion mit dem humanen Papillomvirus (HPV) Typ 16 verursacht. Darauf macht das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) aufmerksam.
Bayer mit positiven Studiendaten für neues Krebsmittel Copanlisib
Die Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat einen neuen Professor für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie berufen: Prof. Dr. Roland S. Croner tritt zum 1. April 2017 seinen Dienst als Direktor der Universitätsklinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie an.
Mit einer speziellen Form der Infrarot (IR)-Spektroskopie detektieren die Forscher Tumorgewebe in einer Biopsie oder Gewebeprobe automatisch und markerfrei. 
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Netzwerke für eine bessere ambulante Versorgung - die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) präsentiert neue Konzepte.
Auf dem Endoskopie-Kongress in Berlin vom 6. bis 8. April zeigen Experten, wie Krebs früh entdeckt und ohne OP geheilt werden kann.
Gewöhnlich bewirken Gifte von Tieren Schmerzen. Manche Pazifikfische verwenden dagegen eine schmerzstillende Substanz, die ähnlich wirkt wie Heroin. Sie hilft Fischen gegen Angreifer – und könnte Grundlage für neue Medikamente sein.
​Der Bund fördert ein Forschungsprojekt zur Vermeidung von Tierversuchen mit einer halben Million Euro.
Ab dem 1. April 2017 erstatten die Krankenkassen einen neuen Test zur Früherkennung von Darmkrebs. Der bisherige Guajak-Test, der verstecktes Blut im Stuhl anzeigt, wird durch einen immunologischen Stuhltest ersetzt – den immunologischen fäkalen Okkultbluttest iFOBT.