Anzeige
Anzeige
Displaying 31 - 40 of 905
In Kooperation mit den Brustzentren der Ludwig-Maximilians-Universität München, des Rotkreuzklinikums München und des HELIOS Klinikums München West hat die Hochschule Fresenius die Studie „Physical Activity during primary Therapy of breast cancer“ (PATh) gestartet.
Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit dem radioaktiven Markerstoff FMISO ermöglicht es, die Wirkung der kombinierten Radio-Chemotherapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren vorherzusagen. Fällt die Prognose für den jeweiligen Patienten schlecht aus, könnte die Strahlenbehandlung künftig intensiviert werden, um die Heilungschancen zu verbessern.
Sportmediziner der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entwickeln zusammen mit der Universitätsmedizin Mainz ein neues ultra-sensitives Nachweisverfahren für Krebserbsubstanz im Blut.
Radioonkologen empfehlen frühzeitige ernährungsmedizinische Beratung für Patienten
Jährlich erkranken nach Schätzungen des Robert-Koch-Institutes über 60.000 Männer und Frauen in Deutschland neu an Darmkrebs. Bei etwa 40 Prozent der Darmkrebspatienten ist vor allem der letzte Teil des Darmes, der Mastdarm betroffen – Experten sprechen dann von einem Rektumkarzinom. Eine Operation ist die wichtigste Therapieform.
Anzeige
Ausgewogene, evidenzbasierte Patienteninformationen zur Krebsfrüherkennung können Patienten vor unzureichender ärztlicher Beratung schützen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, die in der Fachzeitschrift PLoS ONE veröffentlicht wurde.
​Wie sich Krebszellen gegen Chemotherapeutika „immun“ machen – eine wissenschaftliche Arbeit von Jun.-Prof. Dr. Wing-Kee Lee wurde vom Memorial Sloan-Kettering Cancer Center ausgezeichnet
Algorithmen von Fraunhofer MEVIS verbessern den Einsatz von strahlenden Mikrokugeln in der Krebsbehandlung.
Dresdner und Heidelberger Wissenschaftler identifizieren die Anpassungsfähigkeit von Krebszellen als möglichen Schlüsselfaktor.
Mit einem neuen Bluttest von der Technischen Universität München (TUM) lässt sich bei Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakrebs (CRPC) herausfinden, ob deren Krebszellen gegen Abirateron und Enzalutamid resistent sind.