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Laut einer Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium lassen Reparaturmechanismen der DNA und die Aktivität des Gens MACC1 Rückschlüsse auf die Prognose und das Ansprechen auf eine Chemotherapie zu.
Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie aus den USA bestätigt, ist der Konsum von Zigaretten bei Patienten mit einem Pankreaskarzinom mit einem verminderten Überleben assoziiert.
In der SARAH-Studie* konnte die SIRT das Gesamtüberleben gegenüber der Standardtherapie mit einem Multikinaseinhibitor nicht verlängern, aber die Nebenwirkungen waren wesentlich seltener und weniger gravierend.
Ende Mai hat der DFG-Hauptausschuss über die Förderung von Sonderforschungsbereichen (SFBs) entschieden. Das Helmholtz Zentrum München ist an drei der ausgezeichneten Projekte beteiligt. Ab dem 1. Juli 2017 fließen über einen Zeitraum von vier Jahren insgesamt rund 5,3 Millionen Euro an die beteiligten Institute.
Bei einer Veranstaltung der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz sind kürzlich zwei verdiente Vertreter ihres jeweiligen Fachs ausgezeichnet worden: Prof. Jürgen Riemann erhielt von der Bundesärztekammer die Ernst-von-Bergmann-Plakette und Dr. Heinold Gamm von der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz die Samuel-Thomas-von-Soemmerring-Medaille.
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Eine amerikanische Arbeitsgruppe hat ein validiertes klinisches Nomogramm entwickelt, um das Risiko für einen baldigen Tod bei solchen Patienten ermitteln zu können, die erstmals wegen eines metastasierenden Kolorektalkarzinomes behandelt werden. 
​Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs fordert die Kostenübernahme von fruchtbarkeitserhaltenden Maßnahmen für junge Krebspatientinnen und -patienten.
Eine PET/CT-Untersuchung kann den Erfolg einer Brustkrebstherapie besser vorhersagen als eine Computertomographie (CT) allein. 
RET ist ein Gen, das in vielen verschiedenen Tumorarten verändert vorliegt. Strukturelle Veränderungen führen zum Beispiel zu Fusionen des von RET kodierten Kinase-Proteins mit anderen Proteinen. 
Der erste Welt-Nierenkrebs-Tag am 22. Juni sollte die Aufmerksamkeit für diese Erkrankung erhöhen. Experten betonten: Das Präventionspotenzial liegt im individuellen Lebensstil, und es gibt ein breites Behandlungsspektrum.