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Laut einer Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium lassen Reparaturmechanismen der DNA und die Aktivität des Gens MACC1 Rückschlüsse auf die Prognose und das Ansprechen auf eine Chemotherapie zu.
Wer ohne Sonnenschutz im Sommer unterwegs ist, setzt seine Haut mitunter zu viel UV-Strahlung aus, die Hautkrebs verursachen kann. Forschern der Saar-Uni um Professorin Sigrun Smola ist es nun gelungen, einen bisher unbekannten Mechanismus zu entschlüsseln, der Hautkrebs fördern kann. Dabei spielen Haut-Papillomviren eine zentrale Rolle.
Die Chemotherapie bei Krebspatienten mithilfe magnetischer Nanopartikel effektiver und schonender machen - das ist das Ziel des Teams um Prof. Dr. Christoph Alexiou von der Sektion für Experimentelle Onkologie und Nanomedizin (SEON) der Hals-Nasen-Ohren-Klinik – Kopf- und Halschirurgie des Universitätsklinikums Erlangen.
Freiburger Forscher zeigen, wie ein Protein die unkontrollierte Ausbreitung von Abwehrzellen verhindert.
Der Sonderforschungsbereich 1066 geht in die zweite Runde: Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Anwendung polymerchemisch erzeugter Wirkstoffträger in biologischen Systemen.
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Nach gut 10 Jahren hat das American College of Chest Physicians (CHEST) seine Leitlinien zur Behandlung von Husten bei Lungenkrebspatienten aktualisiert. Im Vergleich zu der Version aus dem Jahr 2006 sind die neuen Empfehlungen detaillierter und verfolgen einen schrittweisen Ansatz. 
Die Strahlentherapie bei Brustkrebspatientinnen muss stärker individualisiert erfolgen – so die Forderung von Prof. Wilfried Budach, Düsseldorf, President-Elect der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO).
Lässt sich die Bösartigkeit von Prostatakrebs mit der Magnetresonanz-Tomografie (MRT) beurteilen? Für seine wissenschaftliche Arbeit zu dieser Frage hat der Radiologe Dr. Johannes Nowak einen Forschungspreis verliehen bekommen.
Prof. Dr. Patrick Schuler, Oberarzt an der HNO-Uniklinik in Ulm, hat den renommierten Anton von Tröltsch-Preis 2017 erhalten, für seine Publikation zur Interaktion zwischen Tumorzellen und Immunsystem.
Zum 101. Mal fand vom 22. bis 24. Juni 2017 in Erlangen die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie e.V. (DGNN) statt. Einer der Themenschwerpunkte war die Kopf-Hals-Pathologie.