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Aufruf der Urologen
Jedes Jahr erkranken rund 4000 meist junge Männer an Hodenkrebs in Deutschland. Die Heilungschancen sind nach Angaben von Urologen vergleichsweise gut. Sie werben für eine regelmäßige Selbstuntersuchung – auch mit lockeren Sprüchen.
Kombitherapie aus Dabrafenib und Trametinib bei Patienten mit metastasierendem BRAF-mutiertem Melanom
Die Exprimierung des programmierten Zelltod-Liganden 1 (PD-L1) gilt als potenzieller prädiktiver Marker für Ansprechen und Wirkung nach der Behandlung mit Anti-PD-1-Antikörpern.
Um das langfristige Überleben von Patientinnen und Patienten nach einer Blutstammzell- oder Nierentransplantation zu verbessern, haben sich nun Forscher des Universitätsklinikums Freiburg mit Kollegen aus Straßburg, Basel, Heidelberg und Mainz in der internationalen Arbeitsgemeinschaft „TRIDIAG – neue Diagnostik-Tools in der Transplantationsmedizin“ zusammengeschlossen. 
Zur Behandlung von plexiformen Neurofibromen der Neurofibromatose Typ 1 mangelt es an wirksamen Therapien, so die Autoren einer kürzlich veröffentlichten Studie.
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Klinischen Neuroanatomen ist es gelungen, einen wichtigen Prozess in der Entstehung des Neuroblastoms aufzuklären.
Entwürfe zum Einladungsschreiben und zu Entscheidungshilfen für das Zervixkarzinom-Screenining liegen vor / Das IQWiG bittet um Stellungnahmen
Die adjuvante Gabe des Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitors Sunitinib nach Nephrektomie verlängert signifikant die krankheitsfreie Überlebenszeit bei Patienten mit Hochrisiko-Nierenzellkarzinom – allerdings zum Preis einer höheren Toxizität.
Ein internationales Forscherteam konnte erstmals nachweisen, wie wirksam ein neues Medikament bei Patienten mit einem wiedergekehrten Kopf-Hals-Tumor in Kombination mit einer Chemotherapie ist.
Nach einer Infektion verbleiben Epstein-Barr-Viren (EBV) lebenslang im Körper, verursachen aber meist keine Symptome. Etwa ein Drittel der infizierten Jugendlichen oder jungen Erwachsene erkrankt am Pfeifferschen Drüsenfieber, das meist nach wenigen Wochen wieder abklingt. In seltenen Fällen jedoch verursacht das Virus Krebs, insbesondere Lymphome sowie Krebserkrankungen des Magens und des Nasen-Rachenraums.