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Metaanalyse zu Nierenzellkarzinomen
Ob Patienten mit Nierenzellkarzinomen von einer vollständigen Entfernung ihrer Metastasen profitieren oder nicht, wird unter Experten diskutiert.
Wissenschaftler und Kinderärzte des DKFZ und des Uniklinikums Heidelberg konnten zeigen, dass die epigenetischen Veränderungen als Zielstrukturen für neue, wirksamere medikamentöse Therapien in Frage kommen könnten. 
Mithilfe „springender Gene“ haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken das Wachstum von Prostata- und Brustkrebs fördert.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Als erste Verteidiger im Kampf gegen Infektionen und Krebs agieren die natürlichen Killerzellen. Diese Immunzellen sind in der Lage, an kranke Zellen anzudocken und sie zu töten. 
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Das Wachstum von Darmkrebszellen lässt sich mit dem Duftstoff Troenan bremsen. Das Team um Prof. Hanns Hatt und Dr. Lea Weber von der RUB entdeckte in Tumorzellen aus dem Enddarm den Riechrezeptor OR51B4. Sie analysierten, welcher Duftstoff den Rezeptor aktiviert und wie sich die Aktivierung auf die Zellen auswirkt.
Onkologisches Zentrum wurde von Deutscher Krebsgesellschaft zertifiziert / Interdisziplinäres Netzwerk für qualitätsorientierte Versorgung von Tumorpatienten
Das Universitätsklinikum Essen (UK Essen) stärkt seine Neuroonkologie: Unter der Leitung des Neurologen und Hirntumorspezialisten Prof. Martin Glas entsteht an der Klinik für Neurologie eine neue Abteilung für klinische Neuroonkologie. In den kommenden Monaten soll das Angebot für Hirntumorpatienten deutlich ausgebaut werden.
Beim Seminom im klinischen Stadium I stellt adjuvantes Carboplatin eine von drei Behandlungsstrategien dar, die auf eine inguinale Orchiektomie folgen können. Da bislang über den Krankheitsverlauf von Patienten, die nach einer solchen Behandlung ein Rezidiv erleiden, wenig bekannt war, untersuchten Forscher um Stefanie Fischer vom Kantonsspital St. Gallen dies nun in einer retrospektiven Analyse.
Früher galt für Krebspatienten: möglichst schonen und wenig Belastung. Das ist überholt. Mittlerweile raten Ärzte den Patienten zu körperlicher Aktivität.