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Laut einer Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium lassen Reparaturmechanismen der DNA und die Aktivität des Gens MACC1 Rückschlüsse auf die Prognose und das Ansprechen auf eine Chemotherapie zu.
Immer mehr Gene müssen für die zuverlässige Diagnose von Krebserkrankungen und die Entscheidung für die bestmögliche Therapie untersucht werden. Hohes Potenzial bietet hier das Verfahren des relativ jungen Next Generation Sequencing (NGS).
Bei einer Chemotherapie sollen Krebszellen im Körper des Patienten gezielt abgetötet werden. Häufig werden dabei aber auch gesunde Zellen geschädigt und neurologische und psychiatrische Symptome, wie Depressionen, sind die Folge. 
Derzeit wird die hippocampusschonende Ganzhirnbestrahlung mit stereotaktischer Dosiserhöhung auf die Hirnmetastasen untersucht.
Der Robert-Koch-Preis 2017 geht an Rafi Ahmed und Antonio Lanzavecchia / Christopher T. Walsh erhält die Robert-Koch-Medaille in Gold. Die Preisträger entschlüsseln zentrale Mechanismen der menschlichen Immunabwehr und weisen damit einer Medizin der Zukunft die Richtung.
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Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) in Berlin wurde diskutiert, wie die moderne Strahlentherapie als Ersttherapie des Prostatakarzinoms stärker in den Fokus der Patienten und Behandler gerückt werden kann.
NGA Best of ASCO® Conference 2017: Immuntherapien und innovative zielgerichtete Medikamente zählen zu den großen Hoffnungsträgern in der Krebstherapie. Durch ihre Anwendung könnten Krebserkrankungen, die bislang schwer behandelbar sind, künftig gezielter und erfolgreicher therapiert werden. 
Rund 20 Prozent der Kopf-Hals-Tumoren sind HPV-assoziiert. Bislang ist keine Früherkennung möglich. Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie vom 22. bis 24. Juni 2017 in Erlangen tauschen sich Experten zum aktuellen Wissensstand aus.
Gesundheitspolitik sieht Potenzial – DEGUM fordert mehr finanzielle Unterstützung. Hoffnung im Kampf gegen Tumore: Bösartige Leberzell- und inoperable Bauchspeicheldrüsentumore sowie gutartige Gebärmuttertumore können vielversprechend mit dem hochintensiven fokussierten Ultraschall behandelt werden. 
Metallbasierte Wirkstoffe gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten gegen Krebs – zu deren gezieltem Einsatz zur Zeit große Anstrengungen unternommen werden. Durch den Einsatz innovativer Analyseverfahren ist es einer Forschungsgruppe um Christopher Gerner von der Fakultät für Chemie der Universität Wien gelungen, definierte Interaktionspartner eines Organoruthenium-Wirkstoffes zu identifizieren und damit auch die molekularen Wirkmechanismen detailliert zu verstehen. Damit konnten wesentliche Voraussetzungen für eine maßgeschneiderte Therapie geschaffen werden. Die Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe von "Angewandte Chemie International Edition".