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Laut einer Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium lassen Reparaturmechanismen der DNA und die Aktivität des Gens MACC1 Rückschlüsse auf die Prognose und das Ansprechen auf eine Chemotherapie zu.
Medikamente, die in Tumorzellen epigenetische Veränderungen ausradieren sollen, kurbeln gleichzeitig die Produktion unzähliger mysteriöser Genabschriften an, wie Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum jetzt in "Nature Genetics" schreiben. 
Was begünstigt die Entstehung von Gallengangskrebs in der Leber? Sind dafür andere Faktoren verantwortlich als für die weitaus häufigeren Leberzellkarzinome? 
Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen. 
Die Gesellschaft für Virologie (GfV) hält eine Vielzahl der 150 verfügbaren HPV-Tests für ein Screening für ungeeignet.
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Mit Ausbruch der Parkinson-Erkrankung verdoppelt sich für Patienten das Risiko für ein malignes Melanom. Forscher aus Göttingen und München haben nun die molekulare Verbindung zwischen diesen beiden Erkrankungen identifiziert.
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) hat die Wil-de-Jongh-Medaille an Prof. Uwe Haberkorn für seine Forschungen zum Prostata Spezifischen Membran Antigens (PSMA) verliehen.
Veränderungen des Appendix werden laut einer amerikanischen Studie zu häufig fälschlicherweise als invasive Krebserkrankung diagnostiziert. 
Wissenschaftler haben Immunzellen mit einem neuen Oberflächenmolekül ausgerüstet. Dadurch reagieren sie besonders aggressiv, wenn sie auf ein Protein treffen, mit dem sich Tumoren eigentlich vor dem Immunsystem tarnen.
Für pädiatrisch-onkologische Einrichtungen besteht ab sofort die Möglichkeit, sich von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Kinderonkologisches Zentrum zertifizieren zu lassen. Das Zertifikat wurde entwickelt, um die Qualität der Versorgung krebskranker Kinder transparent darzustellen und systematisch zu verbessern. Das neue Zertifizierungsmodul ergänzt das langjährig etablierte Zertifizierungssystem der Deutschen Krebsgesellschaft. Derzeit tragen bereits mehr als 1.000 Organkrebszentren und mehr als 100 Onkologische Zentren ein Qualitätssiegel der Deutschen Krebsgesellschaft, über 200.000 Patienten werden jährlich an DKG-zertifizierten Zentren behandelt.