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Laut einer Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium lassen Reparaturmechanismen der DNA und die Aktivität des Gens MACC1 Rückschlüsse auf die Prognose und das Ansprechen auf eine Chemotherapie zu.

Kanadische Otolaryngologen haben in einem kürzlich veröffentlichten Review die Behandlungsergebnisse von TORS (transorale roboterassistierten Chirurgie)-Eingriffen einem Review unterzogen.

Mehr lokoregionäre Rezidive bei engen Exzisionsrändern

Forderung: Keine Experimente, sondern Information und beste Diagnostik in der Vorsorge

Wissenschaftler von der University of California in San Diego haben ermittelt, dass bestimmte gastrointestinale Stromatumoren (GIST) tödlicher sind, als bisher in der Fachliteratur beschrieben.

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In Deutschland sehen sich jedes Jahr rund 500.000 Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Dies ist für die Patienten häufig mit enormen Belastungen verknüpft – nicht nur medizinischer, sondern auch sozialer und psychischer Art.

In der Zukunft könnte es Medikamente geben, die individuell auf jeden Patienten zugeschnitten sind. Ärzte operieren mit 3D-Datenbrillen und können so präziser arbeiten.

Die Förderung herausragender Forschungspersönlichkeiten durch den European Research Council (ERC) soll gezielt die Grundlagenforschung in Europa stärken.

Darmbakterien fördern das Stammzellwachstum bei Darmkrebs

An keiner anderen Krebsart sterben in Deutschland mehr Frauen als an Brustkrebs. Erkrankte Frauen entdecken die Tumoren zwar oft selbst, aber meist erst dann, wenn sie schon relativ groß sind.