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Bauchspeicheldrüsenkrebs sehr viel früher erkennen und behandeln zu können als bisher möglich, ist das Ziel eines neuen Göttinger Forschungsverbundes.

Laut einer amerikanischen Studie missverstehen nicht wenige Raucher ein regelmäßiges Screening auf Lungenkrebs als Ermunterung zum fortgesetzten Nikotinkonsum. Daher muss Patienten vermittelt werden, dass eine Früherkennung kein Ersatz für Prävention ist.

Das neue Verbundforschungsprojekt ISIBELa unter Federführung der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz untersucht den Einfluss der Strahlentherapie auf langfristige Therapiefolgen.

Eine effektive Kommunikation zwischen Patient und Arzt ist eine Grund­voraussetzung für eine optimale Behandlung.

Bremsen regulatorische T-Zellen die Aktivität der tumorbekämpfenden Abwehrzellen, spricht man von Immuntoleranz. Ist sie ausgeprägt, verdoppelt sich das Risiko für Lungenkrebs, das für Dickdarmkrebs steigt um etwa 60 Prozent.

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Neue Medikamente und eine verbesserte Therapie mit radioaktiv markierten Substanzen zur „internen Bestrahlung“ verbessern die Behandlung von neuroendokrinen Tumoren (NET) im Magen-Darm-Trakt und der Lunge und zögern wirksam das Tumorwachstum hinaus.

50 Jahre altes Rätsel gelöst: Warum sich bestimmte Zellen abstoßen

Das ONKO-Internetportal gibt Patienten hilfreiche Tipps, wie sie körperlichen Veränderungen durch Haarersatz oder andere Maßnahmen wirksam begegnen können.

Korrelation mit Behandlungserfolg

UKL-Hauttumorzentrum erhält erneut Gütesiegel