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Krebspatienten schonender behandeln
Bis neue Verfahren zur Behandlung von Krebs im klinischen Alltag eingesetzt werden können, dauert es oft Jahre. Zuvor durchlaufen sie mehrere Studien, in denen Ärztinnen und Ärzte sowie Forschende Wirksamkeit und Sicherheit des Verfahrens überprüfen und Betroffene dabei aktiv einbinden. Die Qualität von Krebsbehandlungen mit neuen Methoden zu verbessern, hat sich das dänisch-deutsche Forschungsprojekt „InnoCan: Innovative High Technology Cancer Treatment Denmark-Germany“ zum Ziel gesetzt.

Pflanzenbasierte Wirkstoffe wie Paclitaxel oder Docetaxel werden zurzeit aufwendig halbsynthetisch aus Pflanzenextrakten hergestellt. Ein Bioreaktor soll künftig eine biotechnologische Synthese ermöglichen.

Wissenschaftler glauben, dass so genannte konservierte Gene – also solche, die noch aus einer sehr frühen Evolutionsstufe stammen und sich seitdem nur wenig verändert haben – wichtige biologische Funktionen haben.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt davor, im Frühling die Hautkrebs-Gefahr durch starke Sonneneinstrahlung zu unterschätzen.

Deutschland ist auf seinen medizinischen Nachwuchs angewiesen: Das hat die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) nicht erst beim Blick auf die neuesten Altersstatistiken in Bezug auf Ärzte festgestellt.

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Die Ergebnisse einer Phase-II-Studie mit dem Wirkstoff Temsirolimus eröffnen neue Perspektiven für Patienten mit primärem ZNS-Lymphom.

Die Ökonomisierung der Medizin beschädigt zunehmend das Arzt-Patienten-Verhältnis, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) anlässlich ihres bevorstehenden 133. Kongresses in Berlin.

Hochgradige Gliome zählen zu den aggressivsten und schwer zu behandelnden Tumoren des Gehirns. Nun haben Forscher der Universität Leuven herausgefunden, dass eine zellbasierte Immuntherapie die Behandlungschancen deutlich verbessern kann.

Fortgeschrittener Brustkrebs tritt durch die wiederholte Teilnahme am Mammographie-Screening laut der Kooperationsgemeinschaft Mammographie seltener auf.

Prof. Wendt nimmt Abschied vom Universitätsklinikum Jena (UKJ) - er hat dort seit 1994 die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie geleitet.