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Aufruf der Urologen
Jedes Jahr erkranken rund 4000 meist junge Männer an Hodenkrebs in Deutschland. Die Heilungschancen sind nach Angaben von Urologen vergleichsweise gut. Sie werben für eine regelmäßige Selbstuntersuchung – auch mit lockeren Sprüchen.
Bei der Radionuklidtherapie tun sich neue Möglichkeiten auf: Wie eine internationale Forschergruppe unter Berner Leitung herausfand, könnten neuartige Wirkstoffe (sogenannte Somatostatin-Rezeptor-Antagonisten) nicht nur wie bisher in den seltenen neuroendokrinen Tumoren eingesetzt werden, sondern auch bei häufigen Krebsarten wie Brust- oder Nierenkrebs.
Die Universitäts ProtonenTherapie Dresden (UPTD) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat 2016 – dem zweiten Jahr seines regulären Betriebs – deutlich mehr Tumorkranke behandeln können, als in der Startphase.
Zum Weltkrebstag am 4. Februar hat die Internationale Vereinigung gegen Krebs (UICC) die Bedeutung körperlicher Aktivität in der Prävention, aber auch in der Therapie von Krebserkrankungen hervorgehoben.
Zwei Freiburger Forscherinnen sind im „Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen“ erfolgreich. Die Biologin Dr. Julia Jellusova und die Chemikerin Dr. Anayancy Osorio-Madrazo von der Universität Freiburg werden im „Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen“ gefördert.
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​Ein Test, der die Konzentration fünf chemischer Stoffe in der Ausatemluft misst, hat in einer Studie vielversprechende Ergebnisse bei der Erkennung von Krebserkrankungen des Ösophagus und des Magens geliefert.
Patienten mit einem nicht muskelinvasiven Blasenkarzinom (NMIBC) des Stadiums pT1, einem begleitenden Carcinoma in situ (Cis) und einer hohen mRNA-Expression von ERBB2 könnten von einer frühzeitigen Blasenentfernung profitieren.
Krebserkrankungen von Kindern können sehr unterschiedlich verlaufen. Für das Ewing-Sarkom konnte ein internationales Forscherteam nun zeigen, dass dies auf epigenetische Veränderungen zurückzuführen ist.
Die Entscheidung des Innovationsausschusses, mit den Mitteln des Innovationsfonds unter anderem den Aufbau eines bundesweiten Registers für ausgewählte onkologische Indikationen zu fördern, stößt bei der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) auf Kritik.
Etwa 500.000 Krebsfälle werden jedes Jahr in Deutschland neu registriert. Wer die heimtückische Krankheit überlebt, braucht Nachsorge. Hier soll künftig Vieles besser laufen.