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In Kooperation mit den Brustzentren der Ludwig-Maximilians-Universität München, des Rotkreuzklinikums München und des HELIOS Klinikums München West hat die Hochschule Fresenius die Studie „Physical Activity during primary Therapy of breast cancer“ (PATh) gestartet.
Vom 21. bis 23. September 2017 findet der 27. Deutsche Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (ADO) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft in Mainz statt. 
Ein Modellsystem der Adenovirus-vermittelten Zelltransformation liefert neue Einsichten in die virale Onkogenese.
Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein.
Sollen Brustkrebspatientinnen bei Tumorkonferenzen anwesend sein und ihre Erfahrungen einbringen? Diese strittige Frage soll nun in einem gemeinsamen Projekt der Universitätsklinika Bonn und Köln und des Centrums für Integrierte Onkologie Köln Bonn untersucht werden.
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Die Rate, mit der Adenome bei einer Koloskopie übersehen werden (adenoma miss rate [AMR]), ist signifikant höher und die Rate der während einer Untersuchung entdeckten Adenome signifikant geringer, wenn die Rückzugzeit bei der Untersuchung nur 3 min beträgt, und nicht 6 min. 
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt. 
Beim Besuch der Herzogin und des Herzogs von Cambridge im Deutschen Krebsforschungszentrum standen die Besichtigung eines Labors und ein Patientengespräch auf dem Programm.
Schwerkranke Krebspatienten vor unrealistischen Heilungserwartungen schützen
In einer Phase-II-Studie wurde evaluiert, inwieweit die Zugabe von Cetuximab zur konventionellen Strahlentherapie den Organerhalt bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Kehlkopfkrebs optimieren kann.