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Rambach als Vorsitzender bestätigt
Rambach
Das "Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband" (HKSH–BV) hat auf seiner Ordentlichen Mitgliederversammlung am 18.05.2017 Ralf Rambach als Vorsitzenden und Joachim Weier als stellvertretenden Vorsitzenden für eine weitere zweijährige Amtsperiode einstimmig bestätigt.
Die Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat einen neuen Professor für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie berufen: Prof. Dr. Roland S. Croner tritt zum 1. April 2017 seinen Dienst als Direktor der Universitätsklinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie an.
Mit einer speziellen Form der Infrarot (IR)-Spektroskopie detektieren die Forscher Tumorgewebe in einer Biopsie oder Gewebeprobe automatisch und markerfrei. 
Netzwerke für eine bessere ambulante Versorgung - die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) präsentiert neue Konzepte.
Auf dem Endoskopie-Kongress in Berlin vom 6. bis 8. April zeigen Experten, wie Krebs früh entdeckt und ohne OP geheilt werden kann.
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​Der Bund fördert ein Forschungsprojekt zur Vermeidung von Tierversuchen mit einer halben Million Euro.
Ab dem 1. April 2017 erstatten die Krankenkassen einen neuen Test zur Früherkennung von Darmkrebs. Der bisherige Guajak-Test, der verstecktes Blut im Stuhl anzeigt, wird durch einen immunologischen Stuhltest ersetzt – den immunologischen fäkalen Okkultbluttest iFOBT. 
Bestrahlungen der Lunge führen oft zu irreversiblen bindegewebigen Veränderungen, die die Funktionsfähigkeit des Lungengewebes einschränken. 
„Sport zu treiben, kann für Kinder mit einer schweren Erkrankung von großer Bedeutung sein, denn Sport vermittelt ein positives Gefühl für den eigenen Körper und kann das Vertrauen in die eigenen physischen und mentalen Fähigkeiten stärken", sagt Frauke Heiligenstadt, Kultusministerin des Landes Niedersachsen.
In einer aktuellen Entscheidung im Rahmen der frühen Nutzenbewertung nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz hat der Gemeinsame Bundesausschuss für das Lungenkrebsmedikament Crizotinib die Festlegung "Zusatznutzen nicht belegt" getroffen. Betroffen sind Patienten in einer molekulargenetisch definierten Subgruppe, bei denen das neue Medikament wirksamer und besser verträglich als die bisherige Chemotherapie ist.