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Laut einer Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium lassen Reparaturmechanismen der DNA und die Aktivität des Gens MACC1 Rückschlüsse auf die Prognose und das Ansprechen auf eine Chemotherapie zu.
Der Austausch eines einzigen Aminosäure-Bausteins in einem Stoffwechselenzym kann Ursache für verschiedene Arten von Krebs sein. Wissenschaftler konnten nun einen Wirkstoffkandidaten entwickeln, der spezifisch das veränderte Enzym blockieren soll. Erste präklinische Studien zeigen eine Wirksamkeit der neuen Substanz bei Mäusen.
Rund 480.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Krebs. Je nach Krebsart bestehen nach der Erstdiagnose gute bzw. schlechte Prognosen.
Bei manchen Patienten, deren Hepatitis-C-Infektione erfolgreich mit modernen Medikamenten behandelt worden ist, wird kurze Zeit später ein Leberkarzinom diagnostiziert. Forscher vermuten einen Zusammenhang mit einer therapiebedingten Schwächung der körpereigenen Krebsabwehr in der Leber. 
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für das Jahr 2017/2018 ist Prof. Cornel C. Sieber. 
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Forschende der Universität Zürich (UZH) haben herausgefunden, welche Gen-Mutationen für die Entstehung eines Nierenkarzinoms mitverantwortlich sind. Das von ihnen neu entwickelte Mausmodell ermögliche wichtige Fortschritte in der Erforschung und Behandlung dieser Krebsart, so die Wissenschaftler.
Sechs Promotionsstipendien für den Kampf gegen Leukämie – José Carreras Leukämie-Stiftung fördert Nachwuchswissenschaftler
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml zum Welt-Blutkrebstag: Im Freistaat suchen derzeit 163 Patienten einen Stammzellspender.
Universität Heidelberg mit zwei Förderanträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich
Noch vor zehn Jahren trat das Pankreaskarzinom eher selten auf. Seither steigt die Anzahl der Krankheitsfälle stetig: Bis 2030 wird diese Krebsart die dritthäufigste Tumorerkrankung sein.