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Aufruf der Urologen
Jedes Jahr erkranken rund 4000 meist junge Männer an Hodenkrebs in Deutschland. Die Heilungschancen sind nach Angaben von Urologen vergleichsweise gut. Sie werben für eine regelmäßige Selbstuntersuchung – auch mit lockeren Sprüchen.
In einer aktuellen Studie berichten Dresdner Wissenschaftler des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus, wie Erkrankungen des Knochenmarks auch die Knochenstruktur selbst schädigen können. Bei myelodysplastischen Syndromen (MDS) ist die Maschinerie der Blutbildung aus Stammzellen gestört. Diese Knochenmarkveränderungen führen nicht selten zu einem Knochenmarkversagen.
Jeder kennt sie vom Biologie-Unterricht, hat sie als Schüler schon einmal unter dem Mikroskop gesehen: Wimperntierchen, ähnlich wie Pantoffeltierchen, die in jedem gewöhnlichen Gewässer vorkommen – "Tetrahymena" so die korrekte biologische Bezeichnung. 
Ende 2016 hat der 1000. Patient die onlinebasierte "Entscheidungshilfe Prostatakrebs" der Patienten-Akademie der deutschen Urologen genutzt.
Pflanzliche Wirkstoffe, Ernährung, Akupunktur – das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg fördert Forschung und Strukturbildung zur Komplementärmedizin über drei Jahre mit insgesamt 1,2 Millionen Euro. Dabei bündeln die Universitätsklinika Heidelberg, Freiburg, Ulm und Tübingen die Expertise in Immunologie, Onkologie, Naturstoffanalytik und Versorgungsforschung.
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Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena untersuchen die Qualität und die Strukturen der ambulanten Palliativversorgung in Deutschland.
Lange galt es als ausgemachte Sache: Der durch humane Papillomviren (HPV) ausgelöste Gebärmutterhalskrebs ist auf zwei bestimmte Virusproteine angewiesen. Fehlen sie, so stellen die Krebszellen dauerhaft ihr Wachstum ein.
Unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) haben sich zwölf Therapiezentren aus Deutschland zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um die Therapie von fortgeschrittenem Prostatakrebs über das prostataspezifische Membran-Antigen (PSMA) zu vereinheitlichen.
HNO-Forscher der Universitätsmedizin Leipzig haben in einer interdisziplinären Studie einen neuen Behandlungsansatz erforscht, der eine personalisierte Kehlkopfkrebs-Therapie ermöglicht.
Dr. Jutta Hübner ist neue Professorin für Integrative Onkologie am Universitätsklinikum Jena. Die Professur wird von der Deutschen Krebshilfe fünf Jahre als Stiftungsprofessur gefördert. Das Ziel ihres Faches sieht Hübner in der auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmten Therapie als eine Kombination aus schulmedizinischen und sinnvollen ergänzenden Behandlungsmöglichkeiten.