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Arztpraxen in Deutschland verdienen fast drei Viertel ihrer Einnahmen mit Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung. Nur ein Viertel resultiert aus Privatabrechnungen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag in Wiesbaden berichtete.
Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär behandelt und damit 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie 2016 durchschnittlich 7,3 Tage.
„Das Ziel im Blick“ lautet das Thema der diesjährigen  Woche des Sehens (8.-15. Oktober). Wieder dabei sind Organisationen aus den Bereichen Selbsthilfe, Medizin und Entwicklungshilfe sowie als Schirmherrin die TV-Journalistin Gundula Gause.
Eine aktuelle Analyse zeigt, dass eine belegärztliche Versorgung im Krankenhaus für Krankenkassen kostengünstiger ist als ein Eingriff, der in einer Hauptabteilung des Krankenhauses vorgenommen wird. Darauf weist die OcuNet Gruppe hin.
Die nordBLICK GmbH unterstützt mit einer Spendenaktion die gemeinnützige Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG): Alle Spenden der nordBLICK-Patienten zugunsten der Gewebespende werden "großzügig aufgerundet".
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Laut einer ersten Analyse der Abrechnung des zweiten Quartals 2017 der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen haben zahlreiche Kliniken in Hessen die Abrechnungsziffer nicht genutzt. Die KVH wirft den Kliniken vor, die Notfallpauschale zu boykottieren – aus ökonomischen Gründen.
Am 25. Juli wird der Kooperationsvertrag zu einem neuen interdisziplinären Zentrum in Erlangen unterzeichnet.
Die Barmer kritisiert in ihrem Krankenhausreport 2017 die Versorgung älterer, multimorbider Patienten im Krankenhaus. Finanzielle Fehlanreize würden dafür sorgen, dass Geriatrie-Patienten länger als nötig oder kürzer als erforderlich in der Klinik bleiben.
Ende Juni hat die Europäische Kommission EU-Leitlinien für die umsichtige Verwendung von Antibiotika in der Humanmedizin veröffentlicht. Die darin geforderten Infektiologie fehlen aber laut des Fachverbandes noch vielerorts.
„Mehr Zeit“ – das wünschen sich Ärztinnen und Ärzte in allen Versorgungsbereichen.