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Blinde sehen lassen, Schmerzen lindern, taube Körperteile wieder zum Leben erwecken – im Einsatz neuer digitaler Technologien in der Medizin liegen große Hoffnungen.
Die Tropenmedizin an Universität und Universitätsklinikum Tübingen feiert ihren 100. Jahrestag
Prof. Birgit Lorenz wird in diesem Jahr mit dem Bielschowsky-Wissenschaftspreis geehrt, der ihr während der 20. Tagung der Bielschowsky-Gesellschaft für ihre wissenschaftliche Lebensleistung verliehen wird.
Vor zehn Jahren trat das Gewebegesetz in Kraft. Im gleichen Jahr wurde die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) gegründet. Seitdem haben laut DGFG mehr als 30.000 Patienten von der Arbeit der Gesellschaft profitiert. 
In rund 140.000 Operationen pro Jahr behandeln deutsche Augenärzte Fehlsichtigkeiten mit dem Augenlaser1.
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Der Lübecker Wissenschaftler Prof. Robert Huber, Institut für Biomedizinische Optik der Universität zu Lübeck, ist Träger des Europäischen Erfinderpreises 2017.
Der Robert-Koch-Preis 2017 geht an Rafi Ahmed und Antonio Lanzavecchia / Christopher T. Walsh erhält die Robert-Koch-Medaille in Gold. Die Preisträger entschlüsseln zentrale Mechanismen der menschlichen Immunabwehr und weisen damit einer Medizin der Zukunft die Richtung.
Bochumer Forscher entwickeln einen Blindenradar. Sehr schnell sind sie bei sehr grundsätzlichen Fragen: Wie orientieren sich Blinde im Raum? Und welche Information brauchen sie dabei wirklich?
Nicht nur ältere Menschen erkranken am Glaukom, auch Kinder kann es treffen – bei ihnen ist es meist angeboren. Schätzungen zufolge kommt eines von 10.000 Kindern mit einem Glaukom zur Welt. Unbehandelt droht  völliger Sehverlust.
Prof. Burkhard Dick, Direktor der Augenklinik am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum, ist neuer  Präsident des European Executive Committee des "American European Congress of Ophthalmic Surgery" (AECOS).