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Vor zehn Jahren trat das Gewebegesetz in Kraft. Im gleichen Jahr wurde die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) gegründet. Seitdem haben laut DGFG mehr als 30.000 Patienten von der Arbeit der Gesellschaft profitiert. 
Die Universitäts-Augenklinik Köln und das Filatov Eye Institute in Odessa (Ukraine) haben ein Partnerschaftsprojekt auf dem Gebiet der lamellären Hornhauttransplantation gestartet.
Viele potenzielle Organspender sind über die Hornhautspende nicht informiert, und Ärzte weisen noch zu selten darauf hin. Zum Tag der Organspende am 3. Juni macht die DOG daher auf die Möglichkeit dieser Spende eines wichtigen Gewebes aufmerksam.
Fast 200 Augenärztinnen und -ärzte haben am 5. Münster Hornhaut Forum teilgenommen. Wissenschaftlicher Organisator dieser Tagung, die im Schloss Münster stattfand, war Prof. Constantin E. Uhlig, Leiter der Hornhautbank der Augenklinik des UKM.
Das Helios Hanseklinikum Stralsund und Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) kooperieren bei der Gewebespende.
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Die Ärzte der Klinik für Augenheilkunde des Dresdner Uniklinikums haben im vergangenen Jahr 77 Patienten mit einem Hornhauttransplantat versorgt. Das entspricht etwa 27 Prozent der in Sachsen transplantierten Hornhäute.
Die Zahl der Gewebe­spender im Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) ist 2016 um 12,1 Prozent angestiegen. Insgesamt, so die Gesellschaft, hätten 2341 Menschen Augenhornhäute, Herzklappen oder Blutgefäße gespendet, mehr als je zuvor in der Geschichte der DGFG.
Das zweite Homburger Cornea Curriculum (HCC 2016) der Universitätsaugenklinik Homburg/Saar kann erneut eine positive Bilanz ziehen: Die Gesamtbeurteilung durch die Teilnehmer ergab den Wert 1,3.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat in seiner Eigenschaft als Bundesoberbehörde der Knappschafts-Gewebebank Sulzbach an der Augenklinik Sulzbach die Genehmigung erteilt, vorpräparierte Augenhornhaut-Lamellen in Verkehr zu bringen und externen Kliniken und Ärzten zu vermitteln.
Kombinierte Transplantation von Stammzellen und Hornhaut des Auges lässt Patienten mit schweren Schädigungen der Augenoberfläche wieder sehen / Fälle der vergangenen 20 Jahre ausgewertet / Publikation in "Eye" der Nature Gruppe