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Universitätsaugenklinik Dresden
Die Ärzte der Klinik für Augenheilkunde des Dresdner Uniklinikums haben im vergangenen Jahr 77 Patienten mit einem Hornhauttransplantat versorgt. Das entspricht etwa 27 Prozent der in Sachsen transplantierten Hornhäute.
Die Zahl der Gewebe­spender im Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) ist 2016 um 12,1 Prozent angestiegen. Insgesamt, so die Gesellschaft, hätten 2341 Menschen Augenhornhäute, Herzklappen oder Blutgefäße gespendet, mehr als je zuvor in der Geschichte der DGFG.
Das zweite Homburger Cornea Curriculum (HCC 2016) der Universitätsaugenklinik Homburg/Saar kann erneut eine positive Bilanz ziehen: Die Gesamtbeurteilung durch die Teilnehmer ergab den Wert 1,3.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat in seiner Eigenschaft als Bundesoberbehörde der Knappschafts-Gewebebank Sulzbach an der Augenklinik Sulzbach die Genehmigung erteilt, vorpräparierte Augenhornhaut-Lamellen in Verkehr zu bringen und externen Kliniken und Ärzten zu vermitteln.
Kombinierte Transplantation von Stammzellen und Hornhaut des Auges lässt Patienten mit schweren Schädigungen der Augenoberfläche wieder sehen / Fälle der vergangenen 20 Jahre ausgewertet / Publikation in "Eye" der Nature Gruppe
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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) räumt der Hornhautvernetzung bei Keratokonus in seinem aktuellen Abschlussbericht zwar einen Vorteil gegenüber rein symptomatischer Therapie, hält die Datenbasis aber weiterhin für unzureichend.
Gewebemediziner aus aller Welt treffen sich am 24. und 25. November in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Anlass ist die 25. Jahrestagung der European Association of Tissue Banks (EATB).
Die Knappschafts-Gewebebank Saar der Augenklinik Sulzbach (Saarland) hat die Genehmigung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) erhalten, neben herkömmlichen ab sofort auch vorpräparierte Hornhauttransplantate für DMEK bundesweit an Patienten vermitteln zu dürfen.
Das Universitätsklinikum Freiburg ist bei vielen Therapien bundesweit eines der Universitätskliniken mit den höchsten Fallzahlen - so auch bei den Hornhauttransplantationen.
Der Verein zur Förderung der biomedizinischen und klinischen Forschung hat Ende September den mit insgesamt 3000 Euro dotierten Biomedizin-Förderpreis an vier Forscher verliehen - so auch an Prof. Markus Kohlhaas, Chefarzt der Augenkllinik des St. Johannes Hospitals (JoHo) Dortmund.