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Interdisziplinär erfolgreich therapieren

Seit Juni 2016 ist der TNF-Hemmer Adalimumab (Handelsname Humira ®) als erstes und einziges Biologikum für die Therapie der nicht infektiösen intermediären, posterioren und Panuveitis bei erwachsenen Patienten zugelassen. Die Verordnung erfolgt in der Regel in enger Abstimmung mit einem Rheumatologen oder Internisten. Bei der Abrechnung der diagnostischen und therapeutischen Leistungen sind einige Umstände zu beachten, die im Folgenden ausgeführt werden.

Mit knapp 15 Millionen Euro unterstützt die Europäische Kommission das neue Förderprojekt von Prof. Philip Rosenstiel vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Für eine Laufzeit von fünf Jahren verteilen sich die Fördermittel auf 15 Projektpartner, knapp drei Millionen Euro gehen nach Kiel.

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) hofft, dass schon bald mehr lindernde Medikamente für spezielle rheumatologische Varianten zur Verfügung stehen. Der 44. DGRh-Kongress findet ab heute bis zum 3. September in Frankfurt/M. statt.

Der Botenstoff cAMP spielt eine Schlüsselrolle bei zahlreichen Stoffwechselprozessen des Menschen. Dem Ziel, die Entstehung dieses Botenstoffs möglichst passgenau zu steuern, sind Wissenschaftler jetzt einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

Die Patientenorganisation Bundesverband AUGE fordert die Freigabe von Cannabis zur ärztlichen Behandlung von austherapierten Glaukom-Patienten.

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Und schon sind sie wieder da: Die Birken- und Haselpollen fliegen vielerorts und machen vielen Menschen das Leben schwer. Die Augen sind rot, die Schleimhäute schwellen an.

Der japanische Pharmakologe und Chemiker Prof. Satoshi Ōmura, Mitglied der Leopoldina, wird für die Erforschung von Therapien gegen Infektionen, die durch Spul- und Fadenwürmer verursacht werden, mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt.

Münster wird immer mehr zu einem führenden europäischen Standort für Nanosicherheit in der Medizin.

Blutschwämme nahe den Augen können zur Erblindung führen. Komplizierte Hämangiome lassen sich mit bisherigen Maßnahmen wie Kältetherapie, Laser und OP oft nicht ausreichend behandeln. Chirurgen sehen daher in einem Herzmittel ein wichtiges Instrument.

Rund um den Globus unterstützen Augenärzte die vom 8. bis 14. März stattfindende „Welt-Glaukom-Woche“ und werben dabei für die international etablierte und anerkannte Vorsorgeuntersuchung gegen diese Augenkrankheit - so auch die Uni-Augenklinik Dresden.