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Ein einziges verändertes Gen im menschlichen Erbgut kann große Effekte haben. Die Makula-Dystrophie lässt sich auf eine solche sogenannte Punktmutation zurückführen.
Einen entscheidenden Regulator für die Bildung von Blutgefäßen haben Heidelberger Neurowissenschaftler identifiziert.
Prof. Knut Stieger und Prof. Birgit Lorenz haben ein neues Schwerpunktprogramm „Gen- und zellbasierte Therapien für die Behandlung neuroretinaler Degeneration“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) eingeworben.  Das Programm startet laut JLU im Jahr 2018.
Wie entsteht Typ-2-Diabetes? Ein Forscherteam unter Federführung des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München ist der Klärung dieser Frage ein großes Stück nähergekommen.
Dr. Volker Busskamp (Dresden) hat für seinen Beitrag zur Gentherapie der Retinitis pigmentosa und für die Entwicklung künstlicher Nervenzell-Schaltkreise den mit 60.000 Euro dotierten Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2017 erhalten.
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Durchblutungsstörungen der Netzhaut sind eine häufige Ursache für Erblindungen. Das Gerüst aus Proteinen, das die Zellen umgibt, könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Prof. Nicolas Feltgen (Göttingen) erläuterte anlässlich der AAD die interdisziplinären Aspekte der neuen S2e-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des retinalen Arterienverschlusses (RAV).
Wissenschaftler der Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Berlin haben erstmalig eigene Diagnosekriterien für das seltene Susac-Syndrom (SuS) vorgestellt. Damit soll die Diagnose der seltenen und viele Organe betreffenden Autoimmunerkrankung erleichtert und beschleunigt werden.
Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) hat den Senator-Hermann-Wacker-Preis 2018 ausgeschrieben. Stifter des mit 10.000 Euro dotierten Preises ist der Hermann-Wacker-Fonds.
Das Department für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen und die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) veranstalten am 23. und 24. März das DOG-Symposium „Gentherapie in der Augenheilkunde: Gegenwart und Zukunft“.