Anzeige Hier klicken!
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 169
DGNI-Nachwuchsförderungspreis
Dr. Walid Albanna, Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, ist auf der ANIM 2017 in Wien mit dem mit 20.000 Euro dotierten Nachwuchsförderungspreis der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) ausgezeichnet worden.
Tübinger Neurowissenschaftler erforschen die biologischen Grundlagen des Sehens und haben dabei die retinale „Arbeitsteilung“ näher betrachtet.
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) und der Technischen Universität München (TUM) haben in Laborstudien einen möglichen Ansatzpunkt für die Therapie der Progressiven Supranukleären Blickparese gefunden.
Der Tübinger Physiker Prof. Klaus Scheffler will mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) so verbessern, dass mit ihr detaillierte Aussagen über Hirn- und Nervenaktivität möglich sind.
Bei einem Schlaganfall kann der geschädigte Hirnbereich infolge elektrischer Entladungen immer weiter anwachsen.
Anzeige

Neue Erkenntnisse aus der Neuroophthalmologie präsentierte die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) auf ihrem 89. Kongress in Mannheim  vom 21. bis 24. September.
Der Hirnforscher Prof. Dr. David Willshaw von der University of Edinburgh wird für seine Forschung auf dem Gebiet der Computational Neuroscience ausgezeichnet. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und wird am Mittwoch, 21. September, auf der Bernstein Konferenz in Berlin überreicht.
Der Freigeist-Fellowship unterstützt die Forschung von Dr. Ivan Minev, Forschungsgruppenleiter am Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden (BIOTEC)/Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), für die nächsten fünf Jahre.
Tübinger Neurowissenschaftler haben eine neue Art der Augenbewegung entdeckt ‒ sie ist mit dem Blinzelreflex synchronisiert und erspart so pro Tag bis zu 15 Minuten effektiver Blindheit

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried konnten nun erstmals zeigen, dass die Synapsen zwischen bestimmten Nervenzelltypen gebündelt vorkommen. Signale könnten so aufeinander abgestimmt und „wichtiger“ werden.