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Kognitionswissenschaft und Blinder Fleck
Dass Wahrnehmungen nicht immer der Realität entsprechen, ist bekannt. Neu aber ist die Erkenntnis, dass diese Wahrnehmungen nicht nur unterbewusst hingenommen, sondern im Vergleich zu verlässlichen Informationen sogar bevorzugt werden.
Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat weitere Details zur synaptischen Verschaltung der Großhirnrinde geklärt.
Ein wichtiges Puzzleteil zur Beantwortung der Frage, warum Nerven des zentralen und peripheren Nervensystems ein unterschiedliches Regenerationspotenzial besitzen, haben Düsseldorfer Forscher gefunden.
Erstmals ist ein europäischer Forscher mit dem weltweit höchstdotierten Preis für bahnbrechende mathematische Beiträge zum Verständnis des Gehirns ausgezeichnet worden.
Schwindelgefühle und Gangunsicherheit bei älteren Patienten werden häufig als hinzunehmende Begleiterscheinung des Alters abgetan. Richtig diagnostizierte Schwindelsyndrome haben jedoch eine gute Prognose und können oft  behandelt werden.
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert einen neuen Sonderforschungsbereich an der Universitätsmedizin Göttingen und stellt zur Erforschung von Synapsen und die Entwicklung einer computergestützten Synapsen-Simulation rund neun Millionen Euro bereit.
Dr. Walid Albanna, Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, ist auf der ANIM 2017 in Wien mit dem mit 20.000 Euro dotierten Nachwuchsförderungspreis der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) ausgezeichnet worden.
Tübinger Neurowissenschaftler erforschen die biologischen Grundlagen des Sehens und haben dabei die retinale „Arbeitsteilung“ näher betrachtet.
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) und der Technischen Universität München (TUM) haben in Laborstudien einen möglichen Ansatzpunkt für die Therapie der Progressiven Supranukleären Blickparese gefunden.
Der Tübinger Physiker Prof. Klaus Scheffler will mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) so verbessern, dass mit ihr detaillierte Aussagen über Hirn- und Nervenaktivität möglich sind.