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Die virtuelle Realität (VR) tritt immer häufiger in Konkurrenz zur realen Welt. Zu Spielekonsolen gehören heute oft VR-Brillen. Prof. Dieter Friedburg, Leiter des BVA-Ressorts ­Ophthalmologische Optik, fasst einige Aspekte aus augenärztlicher Sicht zusammen.
Prof. Uwe Oberheide ist einer von drei Professoren der TH Köln, die aus dem Förderprogramm FH BASIS des Landes Nordrhein-Westfalen Mittel für die Anschaffung neuer Großgeräte erhalten. Insgesamt werden rund 200.000 Euro vergeben.
Eine Studie der Universitätsmedizin Mainz hat den Zusammenhang von Myopie und kognitiven Fähigkeiten untersucht.

Wer es bisher noch nicht kannte, der kennt es nun dank der DOC: das Jugendwort des Jahres 2015 ... „Smombies“ – Leute, die starr auf das Smartphone blickend wie "Zombies" durch die Welt ­laufen. Was das mit der DOC zu tun hat?

Sehinformationen aus dem nahen und fernen Sichtfeld werden mit unterschiedlicher Genauigkeit verarbeitet

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Eine internationale Forschergruppe hat neun neue genetische Risikofaktoren entdeckt, die an der Entstehung von Kurzsichtigkeit beteiligt sind.

Ob ein Kind ein Leben lang gut oder schlecht sehen wird, entscheidet sich meist schon im frühen Babyalter. Darauf macht die Stiftung Kindergesundheit jetzt aufmerksam.

Mit rund 3,6 Millionen Euro finanziert die Europäische Union aus Mitteln des Forschungsrahmenprogramms „Horizont 2020“ vier Jahre lang ein internationales Trainingsnetzwerk im Bereich der Kurzsichtigkeits-Forschung.

Dr. Gudrun Bischoff ist anlässlich des World Ophthalmology Congress (WOC), der im Februar in Guadalajara (Mexico) stattfand, zur Präsidentin des „International Medical Contact Lens Council” (IMCLC) gewählt worden.

Schon 40 Minuten tägliches Toben auf dem Spielplatz oder Pausenhof können Kinder im Grundschulalter vor Kurzsichtigkeit schützen.