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AMO-Übernahme durch Johnson & Johnson
Johnson & Johnson hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen die Übernahme von Abbott Medical Optics (AMO), einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft von Abbott, abgeschlossen hat.
Die Zeiss-Gruppe teilte auf ihrer Jahresabschluss-Pressekonferenz mit, dass sie im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2015/16 (Bilanzstichtag: 30.09.2016) dank Umsatz und Gewinn auf Rekordniveau "das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte" erzielt habe.
Ein neuartiges Serum, das Wimpern zum Wachsen bringt, wurde am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung (IAP) in Potsdam-Golm entwickelt.
Vor einem Eingriff müssen sich Chirurgen ein möglichst präzises Bild von den anatomischen Strukturen der Körperregion verschaffen, die operiert wird. Forscher der Universität Basel haben nun eine Technik entwickelt, die in Echtzeit aus Computertomographie-Daten eine dreidimensionale Darstellung für eine virtuelle Umgebung generiert.
Der Unternehmensbereich Medizintechnik von Zeiss hat mit der Ernennung von Prof. Steven C. Schallhorn zum Chief Medical Officer sein Führungsteam im weltweiten Ophthalmologiegeschäft verstärkt.
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Abbott hat, wie jetzt mitgeteilt wurde, im September angekündigt, sein Vision Care Business - Abbott Medical Optics (AMO) - für 4,325 Milliarden US-Dollar in Barmitteln an Johnson & Johnson zu verkaufen.  
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT in Sulzbach (Saarland) haben einen Demonstrator entwickelt, der aktive Implantate – wie Cochlea- oder Retinaimplantate, gesteuerte Prothesen oder Herzschrittmacher – drahtlos via Ultraschall mit Energie versorgt.
Das Team um Prof. Wolfgang Sickenberger, der unter anderem Optometrie und Physiologische Optik im Fachbereich SciTec der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena lehrt, hat im Fachmagazin „The Ophthalmologist“ für die Entwicklung eines Diagnose- und Auswerteverfahrens eine Top-Ten-Platzierung unter den „Stars of 2015“ des „Ophthalmologist Innovation Award“ erhalten.

Das Brexit-Votum Ende Juni beschäftigt die Chemie- und Pharmakonzerne in Deutschland, wie eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Camelot Management Consultants zeigt.

Ein Ergebnis des Arbeitstreffens der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften AWMF Anfang Juli war, dass eine Bewertung von Medizinprodukten in Deutschland aufgrund handwerklicher Fehler im Gesetzentwurf kaum möglich sei