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Vorschlag der KV Rheinland-Pfalz
Die Kassenärzte in Rheinland-Pfalz wollen für Patienten wieder eine Gebühr für Arztbesuche einführen.
  • Für ihre Studien zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika ist Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, mit dem Deutschen Schmerzpreis – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet worden. Der Preis wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2017 in Frankfurt am Main überreicht.
  • Medizinische Bildgebung hat einen unvermeidlichen Nebeneffekt: Magnetresonanztomographen erzeugen Wärme. Thoralf Niendorf will sie nutzen und bekommt dafür einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten ERC Advanced Grant, des Europäischen Forschungsrates (ERC: englisch European Research Council). Ein zweiter ERC Advanced Grant geht an Thomas Jentsch. Er erforscht die Bedeutung von Ionenkanälen für Gesundheit und Krankheit.
  • Im internationalen Vergleich arbeiten deutsche Krankenhäuser sehr effektiv. Betriebsräte und Gewerkschaften kritisieren die hohe Arbeitsverdichtung, auch in den Kliniken des Hamburger Asklepios-Konzerns. Helfen gesetzliche Personaluntergrenzen weiter?
  • Anlässlich des Chirurgenkongresses in München betonte Prof. Wener Siebert aus Kassel die Bedeutung der lebenslangen Betreuung von Patienten mit orthopädischen Erkrankungen – von der Kinderorthopädie bis ins hohe Alter – unter dem Aspekt der Sicherheit.
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  • Diagnoseverfahren zur Vorhersage von Antibiotikaresistenzen sind zeitaufwendig. Forscher des Zentrums für Bioinformatik an der Universität des Saarlandes arbeiten mit einem Diagnostikentwickler daran, Resistenzen schneller aufzudecken.
  • Ein neues Implantat ermöglicht es Operateuren bei Brüchen des unteren Schienbeins, den Knochen von unten und nicht von der Kniescheibe aus minimal-invasiv zu operieren. Dadurch sind eine kürzere Operationszeit sowie eine geringere Strahlendosis erforderlich.
  • Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) ergänzt das Bildmaterial zum Trauma Care Bundle um ein Plakat. Das A2-formatige Poster zeigt sechs evidenzbasierte Maßnahmen, die bei jedem Schwerverletzten nach seiner Rettung durchgeführt werden sollen.
  • Sich im Alltag zu bewegen stärkt den Rücken – darauf weisen die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) zum Tag der Rückengesundheit am 15. März 2017 hin.