Anzeige
Anzeige
120. Deutscher Ärztetag
Digitale Helfer bestimmen immer mehr den Alltag. Auch in der Medizin halten Smartphone und Tablet Einzug. Zeit und Geld soll so gespart werden. Die Technik birgt aber auch Gefahren, wie Ärzte und Verbraucherschützer warnen.
  • Das Team um Prof. Tim Hucho, Klinik für Anästhesiologie und Operativen Intensivmedizin an der Uniklinik Köln, ist mit dem Sertürner-Preis 2016 ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt die Entdeckung, dass der Ionenkanal Nav1.7 mit zellulären Mechanismen der Verarbeitung von Schmerzsignalen verknüpft ist.
  • Forschende der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich konnten mit einer Studie an Schäferhunden zeigen, dass diese die Injektion von Stammzellen zur Bandscheibenregeneration gut vertragen. Ein erster Schritt, der zukünftig auch beim Menschen zur Geweberegeneration eingesetzt werden könnte.
  • Digitale Helfer bestimmen immer mehr den Alltag. Auch in der Medizin halten Smartphone und Tablet Einzug. Zeit und Geld soll so gespart werden. Die Technik birgt aber auch Gefahren, wie Ärzte und Verbraucherschützer warnen.
  • Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) hält es für dringend notwendig, dass sich der 120. Ärztetag erneut mit der GOÄ-Reform befasst. Zu groß seien die Abweichungen von der ursprünglichen Vorgabe der Delegierten beim letzten Ärztetag. Das Mandat müsse erneut eingeholt werden.
  • Der neue Kurs zur Terror- und Katastrophenchirurgie mit dem Titel „Terror and Disaster Surgical Care“ (TDSC®) richtet sich an erfahrene Unfallchirurgen und Chirurgen an deutschen Kliniken, die mit der medizinischen Herausforderung bei Terrorlagen in Zukunft konfrontiert werden könnten.
  • Im Streit um die ambulante Notfallversorgung setzt der Bundesverband Niedergelassener Fachärzte (BVNF) auf einen alternativen Lösungsansatz und fordert die Politik auf,  regionale Kompetenzen individuell zu nutzen und diese auch durch eine extrabudgetäre Vergütung zu stärken.
Anzeige
  • Nach der Verabschiedung von Geschäftsführer Siegfried Karst in den Ruhestand hat am 1. Mai die Unternehmensleitung der Richard Wolf GmbH sowie der gesamten Richard Wolf-Gruppe von einer Dreier-Führung zu einer Doppel-Spitze (Co-CEOs) gewechselt. Diese besteht aus den bisherigen Geschäftsführern Jürgen Pfab und Jürgen Steinbeck.
  • Das Start-up "Medical Magnesium" der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) wurde für seine Geschäftsidee ausgezeichnet, neuartige Implantate zu entwickeln, die nach der Frakturheilung in Knochen umgewandelt werden.