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Ärzteverbände zum Honorarbeschluss 2018
Nachdem das Ergebnis der Honorarverhandlungen für die Vertragsärzte bekannt ist, melden sich Ärzteverbände mit massiver Kritik zu Wort. Da keine Einigung zwischen KBV und GKV-Spitzenverband möglich war, hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss* entschieden.
Die niedergelassenen Ärzte bekommen nach Angaben des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im nächsten Jahr insgesamt knapp eine Milliarde Euro mehr an Honoraren. Allerdings ist dieses Ergebnis sehr strittig.
Die KBV fordert in ihrem Positionspapier "Freie Bahn für den notwendigen Strukturwandel", die Besonderheiten der Lebensbedingungen in den Regionen Deutschlands besser zu berücksichtigen, um die ambulante Versorgung zu stärken.
Kassen- und Krankenhausärzte nehmen einen neuen Anlauf, um das ineffiziente Nebeneinander von ambulanter und stationärer Notfallversorgung von Patienten zu verbessern.
Die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin-Brandenburg (KVBB) wendet sich mit einer Resolution gegen die Implementierung des gegenwärtig auf Bundesebene geplanten Kompetenzkataloges zur Ausbildung zum Physician Assistant.
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In einer gemeinsamen Erklärung zur Bundestagswahl betonen die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Allianz Deutscher Ärzteverbände, dass sie sehr wohl Reformen des Gesundheitssystems unterstützen, einen Systemwechsel aber strikt ablehnen.
Im TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kam Gesundheitspolitik nicht vor. „Offenbar gehört die Gesundheit der Bürger nicht zu den Themen, mit denen die Kanzlerin und ihr Herausforderer in den Ring steigen wollten", so die Freie Ärzteschaft (FÄ).
Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) fordert von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) mehr Einsatz für die fachärztliche Grundversorgung. Die Entbudgetierung solle angesichts alarmierender Zahlen aus der Versichertenbefragung zentral bei den aktuellen Honorarverhandlungen sein.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat die Ergebnisse zweier Versicherten-Befragungen zur Bewertung der ambulanten Versorgung  durch Fach- und Hausärzte vorgestellt.
Eine Umfrage des Ärztenachrichtendienstes (änd) unter mehr als 1200 niedergelassenen Fach- und Hausärzten zeigt, dass sich die Mehrheit der Befragten keine zweite Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) wünscht.