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Für den Katastrophenfall
Unter Leitung der Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (DG ECHO) wollen neun europäische Länder ein modulares Krankenhaus entwickeln, das im Katastrophenfall innerhalb kürzester Zeit an den Ort des Geschehens transportiert werden kann.
Der Trend zur angestellten Tätigkeit in der vertragsärztlichen Versorgung ist ungebrochen.
Kann ein Arzt in zwei Minuten entscheiden, ob ein Patient ein Notfall oder eher ein Fall für die Praxis ist?
Mit dem Projekt IBOSS (Information-Based Optimization of Surgery Schedules) wollen Forscher gemeinsam mit der Berliner Charité Operationspläne mithilfe moderner mathematischer Verfahren optimieren.
Die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten ist ein Dauerärgernis. Jetzt erhitzt eine Neuregelung zur Notfallversorgung erneut die Gemüter: die sogenannte Abklärungspauschale.
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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat Darstellungen zurückgewiesen, in Kliniken gebe es eine Flut von Behandlungsfehlern.
Die Statistik weist Sachsen-Anhalt den Spitzenplatz bei MRSA-Keimen in Kliniken zu, das Land verweist hingegen auf besonders vollständige Meldungen des Keimes.
Viele Krankenhäuser haben wenig Personal, Geld für Investitionen fehlt. Die Finanznöte spielen privaten Betreibern in die Karten. Doch die Ökonomisierung der Gesundheit wirft ethische Fragen auf.
Die Orthopädische Uni-Klinik Bad Abbach bietet Patienten jetzt vor Operationen an Rücken und Gelenken Soforttermine für eine Zweitmeinungsberatung an. In beinahe jedem zweiten Fall sei eine Operation nicht notwendig.
Anlässlich des Chirurgenkongresses in München betonte Prof. Wener Siebert aus Kassel die Bedeutung der lebenslangen Betreuung von Patienten mit orthopädischen Erkrankungen – von der Kinderorthopädie bis ins hohe Alter – unter dem Aspekt der Sicherheit.