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Kurs zur Terror- und Katastrophenmedizin
Der neue Kurs zur Terror- und Katastrophenchirurgie mit dem Titel „Terror and Disaster Surgical Care“ (TDSC®) richtet sich an erfahrene Unfallchirurgen und Chirurgen an deutschen Kliniken, die mit der medizinischen Herausforderung bei Terrorlagen in Zukunft konfrontiert werden könnten.
Im Streit um die ambulante Notfallversorgung setzt der Bundesverband Niedergelassener Fachärzte (BVNF) auf einen alternativen Lösungsansatz und fordert die Politik auf,  regionale Kompetenzen individuell zu nutzen und diese auch durch eine extrabudgetäre Vergütung zu stärken.
Ein Fortbildungs- und ein Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Freiburg zeigen, wie man das Problem Antibiotika-Resistenz in den Griff kriegen könnte. 
Profitieren Patienten mit einem Kreuzbandriss von aktiven Bewegungsschienen? Laut dem Bericht des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) gibt es für Einsatz in Kliniken kaum belastbare Daten und für häuslichen Bereich gar keine Studien. 
Welche Bedeutung die Zweitmeinung juristisch, medizinisch und für den Patienten hat, diskutierte jüngst der Arbeitskreis „Ärzte und Juristen“ der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e. V. bei seinem Treffen in Würzburg.
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Der 05.05. gilt als Welthändehygienetag –  der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) und die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH) begrüßen diese Initiative, um die Bedeutung der Händehygiene innerhalb der Gesellschaft zu unterstreichen.
Im oberbergischen Nümbrecht wurde Ende April in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik das erste medizinische Zentrum für Contergan-Geschädigte in Nordrhein-Westfalen eröffnet.
Zum Internationalen Tag der Händehygiene am 5. Mai macht das Universitätsklinikum Leipzig mit einem Aktionstag auf das wichtige Thema aufmerksam. 
Auf der Frührjahrstagung der VSOU plädierten der Sanitätsöffizier Prof. Benedikt Friemert und der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Prof. Reinhard Hoffmann, für eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen Militär- und Zivil-Ärzten.
Auf der VSOU-Tagung beleuchteten die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Zukunft @ Next Generation“ Trends in der Mitarbeitergewinnung und Personalentwicklung und was diese Trends für die chirurgische Weiterbildung bedeuten aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.