Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 942
Pharmazeuten der Universität Jena decken mit internationalem Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern auf. 
Es schützt vor vorzeitigem Zelltod, kann aber auch Krebszellen wachsen lassen: Das Protein Gab1 steht im Zentrum eines gemeinsamen neuen Forschungsprojekts von Physikern und Tumorbiologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).
Ein internationales Forscherteam konnte unter Leitung des Rheumatologen Dr. Andreas Ramming der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) einen Zelltyp des Immunsystems identifizieren, der einen Stopp der Entzündungsreaktion bei Arthritis gezielt steuert.
Eine Studie am Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus zeigt, dass Rheuma das Risiko für Herzerkrankungen erhöht. Mittels einer neuen MRT-Technik kann gezeigt werden, ob das Herz von Rheuma betroffen ist. Eine angepasste Therapie kann Tod durch Herzschäden bei Rheumapatienten vorbeugen.

Die Mineralisation im Laufe des Alterns hat eine Arbeitsgruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in einem Vergleich der Kehlkopfknorpel von Menschen, Schweinen und Rindern untersucht und zwei Wege der Knorpelmineralisation gefunden.
Anzeige

Unsere News für Ihre Praxis-Homepage

unsere-news-fuer-ihre-praxis-homepage

Auswahlservice ohne Risiko: Nutzen Sie unsere Nachrichten für Ihren Internetauftritt! Neueste Forschungsergebnisse und aktuelle Entwicklungen in der Orthopädie, spannende und wichtige Themen für Ihre Patienten!

>>weiterlesen
Sportwissenschaftler der Uni Jena haben untersucht, welche Übungen geeignet sind, um Verletzungen vorzubeugen.
Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung entwickeln neue Wirkstoffe, um multiresistente Bakterien zu lokalisieren und zu behandeln.
Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben zwei Proteinbausteine designt, die das Zellskelett stabilisieren und so dem Muskelgewebe seine Festigkeit und Kraft zurückgeben können.
Das Deutsche Register Klinischer Studien (DRKS) ist zum 1. Juli 2017 dauerhaft zum Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) gewechselt.
Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich haben das Eiweiß entdeckt, das natürliche embryonale Stammzellen befähigt, sämtliche Körperzellen zu bilden. Dieses Wissen wollen die Wissenschaftler nutzen, um große Knochenbrüche mit Stammzellen zu behandeln.