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Für ihre Studien zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika ist Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, mit dem Deutschen Schmerzpreis – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet worden. Der Preis wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2017 in Frankfurt am Main überreicht.
Medizinische Bildgebung hat einen unvermeidlichen Nebeneffekt: Magnetresonanztomographen erzeugen Wärme. Thoralf Niendorf will sie nutzen und bekommt dafür einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten ERC Advanced Grant, des Europäischen Forschungsrates (ERC: englisch European Research Council). Ein zweiter ERC Advanced Grant geht an Thomas Jentsch. Er erforscht die Bedeutung von Ionenkanälen für Gesundheit und Krankheit.
«Fehler passieren – auch in der Medizin.» Nur da können sie erhebliche Folgen haben – bis hin zum Tod. In der Statistik der Bundesärztekammer tauchen übrigens nur Fehler auf, wenn sich ein Patient beschwert.
Eine neue seltene Muskelkrankheit haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entdeckt. Ursache für die vererbbare Erkrankung ist ein Defekt im Gen BICD2, der sich in veränderten zellulären Transportprozessen in Skelettmuskelzellen äußert.
Wie können Belastungen von Versuchstieren erkannt und minimiert werden? Die MHH und die Uniklinik RWTH Aachen sind die Sprecherhochschulen des mit rund sechs Millionen Euro geförderten Forschungsverbundes „Belastungseinschätzung in der tierexperimentellen Forschung“.
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In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, bei denen Medikamente zur Behandlung der Osteoporose schwere Komplikationen am Kiefer auslösen. Warum es zur Osteonekrose des Kiefers kommt, welche Behandlungsmethoden es gibt und wie man der Komplikation am besten vorbeugt, ist ein Thema auf dem DGCH-Kongress in München.
Wie eine neue Studie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), erstmals zeigt, könnten die aus der Diabetestherapie gut bekannten Gliptin-Präparate (DDP4-Inhibitoren) künftig nicht nur zuckerkranken Menschen helfen, sondern auch die Knochenheilung bei älteren, übergewichtigen Patienten verbessern, vermeldet das DIfE.
Gesetze regeln den Umgang mit Gen-Daten, für microRNAs gelten diese Gesetze jedoch nicht. Forscher des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) konnten jetzt nachweisen, dass man aus den Daten nur weniger microRNA-Moleküle Rückschlüsse auf die Person ziehen kann. Auf der Computermesse Cebit (20.–24.3.) stellen sie Angriffe und Gegenmaßnahmen vor.
Arzneistoffe wie Ibuprofen und Diclofenac sind als Schmerzmittel beliebt. Dass die Einnahme unter bestimmten Bedingungen das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen kann, sei vielen Menschen nicht ausreichend klar, warnen Forscher.
Stammzellen sind nicht-spezialisierte Zellen, die sich in alle Zelltypen des menschlichen Körpers verwandeln können. Bisher verstehen Wissenschaftler jedoch nur in Ansätzen, wie der Organismus das Schicksal dieser Alleskönner steuert und welche Faktoren darüber entscheiden, ob sich eine Stammzelle in eine Blut-, Leber- oder Nervenzelle differenziert.