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Die erhöhte Infektionsrate nach Rückenmarksverletzungen wird durch eine direkte Fehlsteuerung des geschädigten Nervensystems verursacht. Zu diesem Ergebnis kommt ein deutsch-amerikanisches Forscherteam.
Das schafft kein Arzt ohne Hilfsmittel: Dosierungen, spezifische Indikationen und Kontraindikationen von tausenden Medikamenten durchsuchen, Wechselwirkungen prüfen und die individuell beste Kombination für den Patienten zusammenstellen.
Das Würzburger Translationszentrum „Regenerative Therapien“ darf im Einklang mit dem Arzneimittelgesetz auf biotechnologischem Weg neuartige Gewebeprodukte herstellen: Mit den aus Nasenknorpel gewonnenen Implantaten können Knorpeldefekte im Knie geheilt werden.
Die Fraunhofer-Institute FEP und IWU bündeln ihre Kompetenzen, um eine neue Generation von Implantaten weiter voran zu treiben und langlebige Implantate zu entwickeln, die länger im Körper bleiben können.
Vom 07. bis 09. September 2017 findet in München der im deutschsprachigen Raum größte Ärztekongress für Gelenkmedizin statt: Der Jahreskongress der Fachgesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie – in diesem Jahr unter dem Motto „Visionen".
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Für ihre Forschung zur Entstehung hämatologischer und muskuloskelettaler Erkrankungen erhält Dr. Cornelia Lee-Thedieck vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) einen ERC-Starting-Grant: Ihr Projekt „BloodANDbone“ wird mit 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre gefördert.
Grund für chronische Rückenschmerzen kann eine chronisch-entzündliche Wirbelsäulenerkrankung wie der Morbus Bechterew sein. Im Rahmen ihres 45. Kongresses hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) darauf hingewiesen, dass nur einer von vier Betroffenen eine korrekte Diagnose erhält.
Mit einem Infrarot-Sensor wollen Forscher um den Ulmer Chemiker Prof. Boris Mizaikoff degenerative Veränderungen des Knorpels erkennen, bevor eine schmerzhafte Arthrose entsteht. Der Sensor soll im Zuge der minimal-invasiven Gelenkspiegelung eingesetzt werden.
Opium stillt Schmerzen, indem es Ionenkanäle in schmerzempfindlichen Zellen blockiert – daher empfehlen sich diese Kanäle als Ansatzpunkte einer Schmerzbehandlung, die ohne Opiumverabreichung auskommt. Das zeigt eine deutsch-amerikanische Studie.
Kleben ersetzt in der Medizin oft das klassische Nähen und Klammern. Ein vielversprechender biobasierter Klebstoff ist das Gel eines Rankenfußkrebses. Der Meeresbewohner produziert es zum Anheften und nutzt es als Schwimmkörper.