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Pharmazeuten der Universität Jena decken mit internationalem Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern auf. 

Die Mineralisation im Laufe des Alterns hat eine Arbeitsgruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in einem Vergleich der Kehlkopfknorpel von Menschen, Schweinen und Rindern untersucht und zwei Wege der Knorpelmineralisation gefunden.
Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung entwickeln neue Wirkstoffe, um multiresistente Bakterien zu lokalisieren und zu behandeln.
Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich haben das Eiweiß entdeckt, das natürliche embryonale Stammzellen befähigt, sämtliche Körperzellen zu bilden. Dieses Wissen wollen die Wissenschaftler nutzen, um große Knochenbrüche mit Stammzellen zu behandeln.
Elektronische Bauteile, Beschichtungen oder Arzneimittel – Nanopartikel, kleiner als das menschliche Haar, können ganz unterschiedliche Eigenschaften und damit vielseitige Anwendungsmöglichkeiten haben. 
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Ägyptologen der Universität Basel und weitere Spezialisten haben einen künstlichen großen Zeh aus Holz neu untersucht. Das Fundstück ist fast 3000 Jahre alt und stammt aus einer Frauenbestattung aus der Nekropole von Sheikh ´Abd el-Qurna bei Luxor.
Der Energieaufwand ist nicht alleine ausschlaggebend, wenn wir körperliche Anstrengung beurteilen, um uns für eine bestimmte Bewegung zu entscheiden, so das Fazit einer Studie am Deutschen Primatenzentrum.
Wissenschaftler der Universität Ulm haben herausgefunden, dass ein bestimmtes Hormon (Neuropeptid FF) Fettgewebs-Makrophagen davon abhalten kann, gewebeschädigende Entzündungen hervorzurufen.
Vorbeugung und Behandlung von Sportverletzungen, Orthopädiepatienten ermutigen körperlich aktiv zu werden oder neuen Ergebnisse darüber, welcher Sport nach einer Hüft- oder Knieerneuerung gefahrlos betrieben werden kann – unter anderem diese Themen werden auf dem EFORT-Kongress in Wien diskutiert.
Der Sonderforschungsbereich Transregio 67 "Funktionelle Biomaterialien zur Steuerung von Heilungsprozessen in Knochen- und Hautgewebe" (TRR 67) der Universitäten Leipzig und Dresden wird seine Arbeit in einer dritten Förderperiode fortsetzen mit Hilfe von 10 Millionen DFG-Förderung.