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3D-Modelle, Animationen, Videobrillen und neue Computergrafiken kommen nicht nur in Computerspielen, sondern auch Fabrikhallen und OP-Sälen zum Einsatz. Wie solche Techniken aus der Spielewelt anderweitig genutzt werden, daran forscht Dr. Marc Herrlich. Er hat unter anderem einen virtuellen OP mitentwickelt und mit Physiotherapeuten daran gearbeitet, wie solche Techniken bei der Therapie von Patienten sinnvoll zum Einsatz kommen.
Augen auf und durch: Forscher haben herausgefunden, wie Virtual-Reality-Brillen das Schmerzempfinden von Menschen vermindern können. Dennoch werden Ärzte ihre Praxen in absehbarer Zeit kaum aufrüsten müssen.
Unabhängige medizinische Gutachten werden häufig verwendet, um Invaliditätsansprüche zu beurteilen. Doch oft sind Ärzte, die dieselben Patienten begutachten, punkto Arbeitsunfähigkeit unterschiedlicher Meinung. Abhilfe schaffen können standardisierte Verfahren, wie eine Studie von Forschenden der Universität Basel in der Fachzeitschrift "BMJ" zeigt.
HZI-Forscher analysieren Voraussetzungen für die Anwendbarkeit von Antivirulenz-Strategien
Krebserkrankungen von Kindern können sehr unterschiedlich verlaufen. Für das Ewing-Sarkom konnte ein internationales Forscherteam nun zeigen, dass dies auf epigenetische Veränderungen zurückzuführen ist.
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Biomedizinische Techniker der University of New South Wales (UNSW) in Sydney haben zum ersten Mal einen „intelligenten" Stoff hergestellt, der die hochentwickelten und komplexen Eigenschaften des Knochengewebes Periosteum nachahmt.
Wer nach einer Sturzverletzung in die Notfallaufnahme kommt, kann meistens erklären, was passiert ist. Es sei denn, man hat sich im Schlaf verletzt. Nicht häufig – aber möglich. Das zeigt das Notfallzentrum am Inselspital Bern in einer Studie.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage mit Blitzeis-Warnung rechnen Orthopäden und Unfallchirurgen mit einem erhöhten Unfallrisiko für Fußgänger und zahlreichen Glätteunfällen. 
Das Projekt zur Erforschung lebender Schäume aus Göttingen und Heidelberg hat das Ziel, lebende Schäume zu entwickeln, die Gewebestrukturen ersetzen oder in ihrer Funktion ergänzen können. Es wird von der VolkswagenStiftung mit 1,5 Millionen Euro gefördert.
Medizinische Implantate tragen oft Oberflächensubstrate, die Wirkstoffe abgeben oder auf denen Biomoleküle sowie Zellen besser haften. Bislang gab es keine abbaubaren Gasphasenbeschichtungen für abbaubare Implantate wie zum Beispiel chirurgische Nahtmaterialien.