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Aktuelle Behandlungsleitlinien definieren Bewegungsprogramme als wesentlichen Bestandteil der Therapie von Knie- und Hüftarthrosen. Neue Ansätze belegen die Schlüsselrolle von Training auch im Zusammenhang mit orthopädischen Eingriffen.

FLEXISEQ®: Innovative Therapie zur Bekämpfung von Gelenkschmerzen und -steifigkeit bei Arthrosepatienten: Real-Life-Daten aus einer Patientenstudie bei Mitgliedern der Feierabend-Community

Bei chronischen unteren Rückenschmerzen gilt Joga als effektive Behandlungsmethode. Nun belegt eine Studie der Charité, dass die Sportart auch bei Nackenschmerzen hilft.

Eine Musiktherapie, die vor, während und nach einer Operation durchgeführt wird, kann den Schmerz senken und die Genesungszeit bei Kindern verkürzen.

Untersuchungen der Medizinischen Universität Innsbruck deuten darauf hin, dass sich die Low-dose-Radon- und Hyperthermie-Therapie (LDRnHT) bei Patienten mit axialer Spondyloarthritis auch positiv auf die Dosierung von TNF-Inhibitoren auswirken könnte

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Eine große internationale Studie, die online in der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine erschien, zeigt, dass die Akupunktur bei chronischen Rücken-, Schulter-, Kniegelenks- und Kopfschmerzen gegenüber der Scheinbehandlung überlegen ist.

Amerikanischen Forschern ist es gelungen, das FS-Hormon in menopausalen Mäusen mithilfe eines polyklonalen Antikörpers zu hemmen und somit den Knochenschwund aufzuhalten. Mit dieser Erkenntnis kommt die Möglichkeit auf, die Osteoporose zu verhindern.

Wer auf professionellem Niveau Sport betreibt, kann größere Schmerzen ertragen, als jemand, der nicht sportlich aktiv ist. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Universitätsklinik Heidelberg bei der Auswertung von 15 internationalen Studien.

Die Sertürner Gesellschaft e.V. ehrte auf ihrer Jahrestagung in Einbeck den Pharmakologen Prof. Dr. Stefan Schulz vom Universitätsklinikum Jena für seine Forschungsarbeiten zu den Mechanismen der Toleranzentwicklung gegen Schmerzmittel.

Die Schmerzmedizin wird verbindliches Prüfungsfach für alle angehenden Ärzte. Der Bundesrat gab am Freitag (11.5.) grünes Licht für diese Änderung der Approbationsordnung, die damit um einen Querschnittsbereich 14 ergänzt wird.