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Deutschland fehlen Rheumatologen
Deutschland benötigt rund doppelt so viele Rheumatologen wie zurzeit tätig, um die Bevölkerung ausreichend gut zu versorgen. Das zeigt das aktuelle Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) zur Versorgung in ihrem Fachbereich.
Mit knapp 15 Millionen Euro unterstützt die Europäische Kommission das neue Förderprojekt von Prof. Philip Rosenstiel vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Für eine Laufzeit von fünf Jahren verteilen sich die Fördermittel auf 15 Projektpartner, knapp drei Millionen Euro gehen nach Kiel.
In Berlin wurden "Inflammation Lectures“ als neue Vortragsserie am Leibniz-Institut Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ) eingerichtet.
Wie verändern sich Gewebe, Blut und Zellen auf molekularer Ebene, wenn man an komplizierten chronischen Entzündungen erkrankt? Dies wollen Forscher in dem Europäischen Exzellenzcluster SYSCID herausfinden.
Mit dem 1. Januar 2017 hat Prof. Hanns-Martin Lorenz aus Heidelberg für zwei Jahre die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) übernommen. Er folgt im Vorstand auf Professor Dr. med. Ulf Müller-Ladner aus Giessen/Bad Nauheim.
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Das Immunoproteasom zerlegt Proteine, deren Bruchstücke werden auf der Zelloberfläche präsentiert und das Immunsystem erkennt kranke Zellen. Bei chronischen Entzündungen und Autoimmunkrankheiten das Immunoproteasom überaktiv – wie es gebremst werden könnte, haben Münchner Forscher herausgefunden..
Die Delegiertenversammlung der Deutschen Rheuma-Liga hat am 12. November 2016 Rotraut Schmale-Grede zur Präsidentin der größten deutschen Selbsthilfeorganisation gewählt. Sie folgt auf Prof. Erika Gromnica-Ihle, die das Amt acht Jahre innehatte.
Ein internationales Forscherteam um Prof. Dr. Gerhard Krönke hat einen neuen Mechanismus identifiziert, der unmittelbar für den Ausbruch von Autoimmunerkrankungen verantwortlich ist. Hierbei scheint das Fehlen von bestimmten Zuckermolekülen an den für die Rheumatoide Arthritis verantwortlichen Eiweißstoffen ausschlaggebend zu sein.
Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind der Frage nachgegangen, ob ein animiertes Heimübungsprogramm unter Nutzung einer Spielkonsole machbar und lohnend für ein regelmäßiges, gezieltes Training bei Rheumaerkrankungen ist.

Die Teilhabe am sozialen Leben ist für Menschen mit Rheuma oft eingeschränkt. Eine große Rolle spielen dabei kommunikative Probleme rund um die Erkrankung. Dies zeigt eine Online-Befragung von Betroffenen, die mit dem Hans-Hech-Preis ausgezeichnet wurde.