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«Fehler passieren – auch in der Medizin.» Nur da können sie erhebliche Folgen haben – bis hin zum Tod. In der Statistik der Bundesärztekammer tauchen übrigens nur Fehler auf, wenn sich ein Patient beschwert.
Gehen, laufen, rennen – jede Bewegung des Fußes zerrt an der Achilles-Sehne. Bei Sprüngen kann die Belastung das Zehnfache des Körpergewichts betragen. Erstaunlicherweise hält die Verbindung zwischen Fersenbein und Achillessehne diesen enormen Kräften stand.
Musste das Silikon früher mühsam in Form einer Platte oder als Kissen auf der Narbe mit Pflastern fixiert werden, lassen sich neu­artige Silikongele einfach auf die Haut auftragen. 
An der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg ist ein Forschungsprojekt mit internationalen Kooperationspartnern gestartet. Wissenschaftler aus Indien und Estland sind gemeinsam mit ihren deutschen Fachkollegen auf der Suche nach neuartigen Wegen zur frühzeitigen Diagnose von Osteoarthrose an Kniegelenken. Das Projekt wird mit rund 450.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Schmerzenden Füßen liegt oft eine einseitige Gewichtsbelastung zugrunde. Beim Laufen merken davon aber die Wenigsten etwas. Hier setzt die „Smarte Socke“ an.
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Aufgrund des Mangels an aussagekräftigen Studien bittet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) um Stellungnahmen zum Nutzen oder Schaden von aktiven Bewegungsschienen beim Kreuzbandriss.
Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden haben einen neuen Ansatz gefunden, wie beispielsweise Knorpeldefekte im Knie behandelt werden können. Dazu nutzt das Team ein speziell entwickeltes Trägermaterial, einen Scaffold.
Die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE) nutzt ihr 20-jähriges Bestehen für ein Resumée darüber, wie sich die Endoprothetik in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie hohe Qualität in der Behandlung weiterhin gesichert werden kann.
Die vorläufigen Ergebnisse der Nutzenbewertung einer Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Fersenschmerz mit extrakorporaler Stoßwellentherapie (ESWT) durch das IQWiG liegen nun vor: Im Vergleich zu Placebo gibt es Belege für Nutzen, gegenüber aktiven Vergleichtherapien sind die Ergebnisse durchwachsen. Das IQWiG bittet um Stellungnahmen.
Wie kann bei einer Operation zum Wechsel einer Endoprothese der stabilisierende Zement einfacher gelöst werden? Antwort auf diese Frage liefert ein Forschungsprojekt von UKL-Orthopäden und Unfallchirurgen sowie Materialwissenschaftlern der Uni Leipzig, die für ihre Arbeit einen Forschungspreis erhalten haben.