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Jedes Jahr im Dezember reisen Chirurgen aus aller Welt nach Davos, um ihre Operationstechniken zu verbessern. Für das Training von mikrochirurgischen Eingriffen an der Wirbelsäule bot AO Spine 2016 erstmals Kurse am neuartigen Simulationssystem RealSpine an.
Bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten  wird vorschnell operiert und dahinter stecken nicht immer nur finanzielle Erwägungen der Krankenhäuser. Viele Patienten fürchten, ohne Operation  ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können. Dies ergab eine Studie am Hamburg Center for Health Economics (HCHE).
Ein Forschungsteam am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien (CRTD) – Exzellenzcluster an der TU Dresden, sowie fünf weitere Gruppen haben gemeinsam eine ERA NET NEURON Förderung in Höhe von 1,34 Millionen Euro für ihre Forschung zu Verletzungen des Rückenmarks erhalten.
Am Samstag, den 26. November 2016 fand der 5. Wirbelsäulenschmerzkongress statt. Rund 100 Teilnehmer diskutierten in München über moderne Behandlungsoptionen im Bereich der Wirbelsäulenmedizin.
Eine Therapie mit Stammzellen wird seit Jahrzehnten schon erfolgreich zur Behandlung von Leukämien, Knochenmarkskrebs oder Lymphomen eingesetzt. Jetzt gibt es nach einer erfolgreichen Studie mit Querschnittgelähmten, die mit Stammzellen behandelt wurden, neue therapeutische Ansatzmöglichkeiten.
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Die Zahl der Wirbelsäulen-Operationen nimmt zu. Laut einer OECD-Studie aus dem Jahr 2013 hat sich ihre Anzahl seit 2005 in Deutschland mehr als verdoppelt. Dass es dafür aber nachvollziehbare Gründe gibt, erläuterte Prof. Frank Kandziora vor Medienvertretern auf dem DKOU.

Unterschwelliger Hypercortisolismus bringt ein erhöhtes Risiko für Wirbelfrakturen mit sich. Aber welcher ist der beste Parameter der Cortisolsekretion, um dieses Risiko bei Patienten mit zufällig entdeckten Tumoren der Nebenniere zu ermitteln?

Mit einer ungewöhnlichen Operation bewahrten Unfallchirurgen und Gesichtschirurgen des Universitätsklinikums Freiburg einen jungen Mann vor einer Querschnittslähmung, der von einem Zug erfasst worden war.

Mögliche Langzeitfolgen nach einen Schleudertrauma lassen sich gut voraussagen, wenn die Betroffenen kurz nach dem Unfall in Risikogruppen eingeteilt werden. Das zeigt eine Studie, die beim Kongress der European Academy of Neurology vorgestellt wurde.

Forscher der Charité Berlin und der ETH Lausanne haben Bewegungsabläufe nach einer Schädigung des Rückenmarks wiederhergestellt. Sie konnten zeigen, dass für ein koordiniertes Zusammenspiel der Muskeln alternierende Impulse des Rückenmarks notwendig sind.