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Forscher entwickeln neue Wundauflagen
Eine neuartige Wundauflage warnt das Pflegepersonal, sobald eine Wunde schlecht verheilt – ohne dass dafür der Verband entfernt werden muss. Sensoren, die im Trägermaterial eingebaut sind, ändern die Intensität ihrer Fluoreszenz, wenn sich der pH-Wert der Wunde ändert.
Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt unter Leitung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht Methylsalicylat-Gehalte verschiedener Birkenarten, die entzündungshemmend wirken und daher zum Beispiel Bestandteil von Arzneien gegen Muskel- und Gelenkschmerzen oder rheumatischen Beschwerden sind.
Socken mit Anti-Zecken-Funktion, Allergiker-Wäsche oder elektrische Stimulationsbänder gegen Rückenschmerzen: Gesundheitstextilien sind ein Zukunftsmarkt. Firmen aus Sachsen wollen ganz vorn dabei sein.
Nach dem Einstieg des schwedischen Finanzinvestors EQT hat der Duderstädter Prothesenhersteller Ottobock den geplanten Börsengang verschoben.
Seit März dieses Jahres regelt das sogenannte Cannabisgesetz in Deutschland den Zugang zu Cannabis als Arzneimittel neu. Pharmazeuten und Mediziner haben nun eine Stellungnahme zur rationalen Pharmakotherapie mit Cannabisprodukten erarbeitet.
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Eine neue Meta-Analyse klinischer Studien bekräftigt die Evidenz von Silber-Wundauflagen in der Wundversorgung. Darauf weist der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hin.
Nach der Verabschiedung von Geschäftsführer Siegfried Karst in den Ruhestand hat am 1. Mai die Unternehmensleitung der Richard Wolf GmbH sowie der gesamten Richard Wolf-Gruppe von einer Dreier-Führung zu einer Doppel-Spitze (Co-CEOs) gewechselt. Diese besteht aus den bisherigen Geschäftsführern Jürgen Pfab und Jürgen Steinbeck.
Das Start-up "Medical Magnesium" der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) wurde für seine Geschäftsidee ausgezeichnet, neuartige Implantate zu entwickeln, die nach der Frakturheilung in Knochen umgewandelt werden.
Bei Verschleiß oder Erkrankung lassen sich humane Originalteile wie bestimmte Blutgefäße bereits durch bionische, also der Natur nachempfundene Textilkonstruktionen ersetzen. An der RWTH Aachen bereiten Textiltechniker und Mediziner die entsprechenden Technologien für einen weiteren künstlichen Ersatz vor.
Diagnoseverfahren zur Vorhersage von Antibiotikaresistenzen sind zeitaufwendig. Forscher des Zentrums für Bioinformatik an der Universität des Saarlandes arbeiten mit einem Diagnostikentwickler daran, Resistenzen schneller aufzudecken.