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Die Nummer, die Leben rettet:
Der 11. Februar ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Er wurde 2009 vom Europäischen Parlament, dem Rat der Europäischen Union und der EU-Kommission ins Leben gerufen, um die europaweite Gültigkeit und die Vorteile der Nummer bekannter zu machen.
Einer nach mehreren Behandlungs- und Diagnosefehlern querschnittsgelähmten Frau steht ein Schmerzensgeld in Höhe von 400.000 Euro zu. Das hat das Oberlandesgericht in Hamm in einem am 1. Februar veröffentlichten Urteil entschieden.
Die Fachgesellschaften DGOU, DGOOC und DGU haben auch für 2017 zahlreiche Preise und Stipendien ausgeschrieben, die wieder im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie, der vom 24. bis 27. Oktober in Berlin stattfindet, verliehen werden. Informationen und Bewerbungsfristen im Folgenden:
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat seinen Wissenschaftspreis 2016 geteilt und die Publikationen von zwei Forschergruppen ausgezeichnet. Themen sind der Impfschutz von Rheumapatienten und Zugang zur gynäkologischen Versorgung.
Unter dem Titel „Qualitätssicherung in neuer Dimension“ diskutieren Experten beim Reha-Dialog am 7. März auf dem Gesundheitskongress des Westens im Kölner Gürzenich.
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Statt einmal wöchentlich wird einem 79-Jährigen ein Medikament einmal täglich verordnet - mit fatalen Folgen. Vier Ärzte standen deshalb wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht. Sie hatten eine Geldstrafe zunächst nicht akzeptiert. Nach einem Gerichtsurteil in dieser Woche müssen sie nun weniger zahlen.
Aufgrund der gestiegenen Terrorgefahr in Deutschland fordern die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), dass Rettungswagen bundesweit mit Tourniquets ausgestattet werden.
In der Neujahrsnacht wurden sechs Menschen mit schwersten Verletzungen der Finger am Universitätsklinikm Leipzig (UKL) versorgt. Oft bleibt den Ärzten nach dem falschen Umgang mit Feuerwerkskörpern nur die Amputation, warnen sie.
Der Handy-Nacken ist eine schmerzhafte Beeinträchtigung durch die übermäßige Belastung der Halswirbelsäule, die durch eine exzessive Smartphone-Nutzung verursacht wird. Wirbelsäulenspezialisten raten, die Symptome nicht zu unterschätzen.
Das Landesozialgericht Nordrhein-Westfalen hat im Eilverfahren eine Ablehnungsentscheidung des Sozialamts bestätigt, mit der einem Empfänger von Grundsicherungsleistungen die Versorgung mit „Medizinal-Cannabisblüten" verweigert wurde.