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Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär behandelt und damit 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie 2016 durchschnittlich 7,3 Tage.
Unter dem Titel „Verwaltungsaufwand in der Arztpraxis – betriebswirtschaftliche Auswertung der ambulanten Patientenversorgung und Auswege aus der Bürokratisierung der ärztlichen Niederlassung“ führten Studierende der Hochschule Fresenius München eine Marktanalyse zum Verwaltungswesen in bayerischen Arztpraxen durch.
Das Bundesgesundheitsministerium hat bestritten, dass die elektronische Gesundheitskarte (eGK) faktisch vor dem Aus steht.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) hat im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl in einem Positionspapier gefordert, den medizinischen Nachwuchs in Ausbildung, Weiterbildung und Karriere besser zu unterstützen.
Hierzulande leben derzeit 17 Millionen Menschen über 65 Jahre. Im Jahr 2030 werden es 22 Millionen sein – also ein Viertel der Bevölkerung. 
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Gießener Mikrobiologen erforschen im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms die Funktion einer neuen Proteinklasse in Bakterien.
Mediziner der Abteilung Strahlentherapie des Universitätsklinikums Jena beteiligen sich an der weltweit größten Studie zu Veränderungen der Tumorgröße bei Lungenkrebs. 
Am 25. Juli wird der Kooperationsvertrag zu einem neuen interdisziplinären Zentrum in Erlangen unterzeichnet.
Ende Juni hat die Europäische Kommission EU-Leitlinien für die umsichtige Verwendung von Antibiotika in der Humanmedizin veröffentlicht. Die darin geforderten Infektiologie fehlen aber laut des Fachverbandes noch vielerorts.
Laut einer Studie, die im Auftrag des Asklepios-Konzerns durchgeführt wurde sind Hauptstressfaktoren für Ärzte der Aufwand für Bürokratie und Dokumentation, die Arbeitsverdichtung und zu wenig Zeit pro Patient.