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Es sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden.
​Eine Gruppe von Wissenschaftler der University of Central Florida hat eine mögliche neue Waffe im Kampf gegen Tuberkulose entdeckt – und zwar in Neptuns Reich.
Um neue Arzneimittel gegen Infektionskrankheiten entwickeln zu können, müssen Forscher die molekularen Grundlagen verstehen. Wie läuft die Vermehrung eines Erregers ab, welche Wechselwirkungen finden zwischen ihm und der Wirtszelle statt und wie werden diese Vorgänge reguliert? 
Freiburger Forscher haben ein Eiweiß identifiziert, das die Entstehung von Autoimmunerkrankungen verhindert.
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben eine komplexe Zuckerstruktur synthetisiert, die spezifisch an das Tumorprotein Galectin-1 andockt. Das könnte einmal dabei helfen, Tumore frühzeitig zu erkennen und zielgenau zu bekämpfen.
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Eine Lungenfibrose kann möglicherweise auf Seneszenz zurückgeführt werden. Das zeigen Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL). 
Sensorische Nervenzellen nehmen Umweltreize wahr und leiten sie an das Gehirn weiter. Wissenschaftler haben am Tiermodell der Fruchtfliege beobachten können, wie eine Klasse von Rezeptorproteinen als molekulare Antennen für die Wahrnehmung von mechanischen Reizen in die Kommunikation von Nervenzellen eingreift.
Die Adhärenz in Bezug auf eine Therapie mit kontinuierlichem positivem Atemwegsdruck (continuous positive airway pressure [CPAP]) ist bei jungen Menschen offenbar mit positiven Veränderungen in Bereichen der Lebensqualität assoziiert, die spezifisch für das Obstruktive-Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) sind. 
Bei Asthmapatienten scheinen sowohl aktive als auch passive Stressoren mit einer verstärkten Aktivierung des sympathischen Nervensystems (SNS) assoziiert zu sein. Dabei haben offenbara passive Stressoren einen unmittelbareren, schädlichen Einfluss auf die Atemwege als aktive. 
In einer japanischen Studie hat eine prophylaktische kraniale Bestrahlung bei Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom (SCLC) im Stadium einer Extensive Disease (ED) nicht zu einem längeren Gesamtüberleben geführt als reine Beobachtung.