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Für Asthma-Patienten sollte es maßgeschneiderte Unterstützung beim Management ihrer Krankheit geben, denn sie profitieren davon. Das konnten britische Forscher mit einer Meta-Analyse belegen.
Vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende ließen Labormäuse im Kuhstall aufwachsen. Damit studierten sie, wie die Umwelt des Bauernhofs das Immunsystem verändert und vor Allergien schützt.
Ein Forschungsteam des Inserm hat im Rahmen einer siebenjährigen Studie aufgezeigt, dass ein hoher Konsum von Fleisch- und Wurstwaren (mindestens 4-mal/Woche) mit einer Verschlechterung der Asthma-Symptome verbunden ist.
Wissenschaftler der University of British Columbia (UBC) zeigen in einer gerade veröffentlichten Untersuchung an Neugeborenen in Equador, dass ein bestimmter Hefepilz im Darmmikrobiom von Neugeborenen offenbar ein Prädiktor für Asthma ist. 
Mediziner wissen schon lange, dass Antibiotika, die Kleinkinder vor einer Infektion schützen, auch das normale Wachstum ihrer Darmbakterien kompromittieren. Eine neue Studie zeigt nun aber, dass die Folgen einer routinemäßigen Anwendung von Antibiotika weitreichender sind und länger andauern als gedacht.
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Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, können viele Asthmapatienten selbst dann eine Nebenniereninsuffizienz erleiden, wenn sie mit nur geringen oder mittleren Dosierungen inhalativer Corticosteroide (ICS) behandelt worden sind – aber über einen langen Zeitraum. 
Wissenschaftler von der University of North Carolina (UNC) School of Medicine glauben ein Protein isoliert zu haben, dessen Mangel oder vollständiges Fehlen bei Asthmatikern zu einer Verengung der Atemwege, erhöhter Schleimproduktion, Brustenge und Atemproblemen führen kann.
Wissenschaftler vom Rochester Medical Center haben neue Erkenntnisse über Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl, und wie diese Asthmapatienten helfen können, veröffentlicht. 
Menschen, die Symptome einer Insomnie zeigen, besitzen ein höheres Risiko dafür, an Asthma zu erkranken. Das geht aus einer Veröffentlichung im „European Respiratory Journal“ hervor.
Frühgeborene, die zur Vermeidung einer RSV-Infektion (respiratory syncytial virus) mit einem monoklonalen Antikörper behandelt werden, scheinen auch – zumindest in den ersten sechs Lebensjahren – mit geringerer Wahrscheinlichkeit ein rezidivierendes Wheezing zu entwickeln.