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Termin- und Leistungsdruck am Arbeitsplatz, ständige Erreichbarkeit oder zu viel Computer und Fernsehen. Die Risiken für Schlafstörungen sind zahlreich – und die Zahl der Betroffenen wächst.
Rund 40 Prozent aller Patienten, die künstlich beatmet werden müssen, haben Schwierigkeiten, anschließend vom Beatmungsgerät entwöhnt zu werden. Sie müssen unter hohen Kosten weiterbehandelt werden. 
Laut einer aktuellen Untersuchung steht eine obstruktive Schlafapnoe (OSA) bei Patienten, die an Morbus Parkinson leiden, mit Müdigkeit und einer kognitiven Dysfunktion in Zusammenhang. 
Chinesische Forscher sind in einer aktuellen Untersuchung der Frage nachgegangen, ob die Erektile Dysfunktion häufig bei Männern auftritt, die an obstruktiver Schlafapnoe (OSA) leiden. 
Auf der Jahrestagung der Schlafmediziner in Dresden wurden auch neueste Erkenntnisse zu Schlafproblemen bei Kindern und Jugendlichen ausgetauscht. Gerade im Bereich der Kinderschlafmedizin ist eine Austausch über den fachlichen Tellerrand hinweg wichtig, um alle Aspekte zu berücksichtigen.
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Die Luft, die wir atmen, besteht zu 21 Prozent aus Sauerstoff. Diesen brauchen wir, um Nährstoffe zu verbrennen, denn nur so gewinnen wir die Energie, die unseren Körper in Gang hält. 

Erste Untersuchungen deuten auf ernstzunehmenden Zusammenhang hin. Schlafmediziner verweisen auf dringend notwendige Studie als Beweisgrundlage.
Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) und eine geringe Sauerstoffversorgung in der Nacht sind bei erwachsenen Patienten mit einer Progression der nicht alkoholischen Fettleber (NAFLD) assoziiert. 
Wer unter Atemaussetzern im Schlaf leidet, ist sowohl gesundheitsgefährdet, als auch eine Gefahr für andere, etwa durch verminderte Wachheit im Straßenverkehr. 
Keine einzige App zur Schlaf-Erfassung ist derzeit wissenschaftlich ausreichend überprüft. Schlafmediziner diskutieren die aktuellen Möglichkeiten auf Jahreskongress in Dresden.