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Jugendliche und CPAP-Therapie
Die Adhärenz in Bezug auf eine Therapie mit kontinuierlichem positivem Atemwegsdruck (continuous positive airway pressure [CPAP]) ist bei jungen Menschen offenbar mit positiven Veränderungen in Bereichen der Lebensqualität assoziiert, die spezifisch für das Obstruktive-Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) sind. 
Für akzeptabel halten die Autoren einer aktuellen Studie aus Italien ein systematische Screening auf obstruktive Schlafapnoe (OSA) bei Patienten, die auf einer kardiologischen Intensivstation (intensive cardiac care unit [ICCU]) behandelt werden. 
Ein hoher Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) hat sich in einer Studie polnischer Wissenschaftler als mit einem erhöhten diastolischen Blutdruck (diastolic blood pressure [DBP]) am Morgen assoziiert erwiesen – und das unabhängig von Adipositas, Alter und Geschlecht der Untersuchten. 
Ein altes Medikament könnte eine neue Therapie gegen obstruktive Schlafapnoe sein – das zeigen Forschungsergebnisse, die US-amerikanischer Forscher, die diese auf der SLEEP 2017-Konferenz vorstellten, die kürzlich in Boston (USA) stattgefunden hat.
​In Rückenlage hat die Lagerung des Kopfes – mit dem Gesicht nach oben gerichtet oder zur Seite gedreht – bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) offenbar großen Einfluss auf das Ausmaß der schlafbezogenen Atmungsstörung.
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Bei Frauen, die nachts schnarchen und tagsüber häufig müde sind, wird einer aktuellen Studie zufolge möglicherweise im Vergleich zu Männern mit solchen Merkmalen zu selten eine Schlafapnoe diagnostiziert.
Die Theologische Fakultät der Universität Greifswald hat im März 2017 ein Projekt im Rahmen des Forschungskonsortiums MeSiB – Mehr Sicherheit in der häuslichen Beatmungspflege gestartet. 
Schlafmangel und Schlafstörungen, über die in Deutschland viele Erwachsene klagen, können den Blutdruck erhöhen. Auf Dauer fördern sie die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck.
Rund 40 Prozent aller Patienten, die künstlich beatmet werden müssen, haben Schwierigkeiten, anschließend vom Beatmungsgerät entwöhnt zu werden. Sie müssen unter hohen Kosten weiterbehandelt werden. 
Laut einer aktuellen Untersuchung steht eine obstruktive Schlafapnoe (OSA) bei Patienten, die an Morbus Parkinson leiden, mit Müdigkeit und einer kognitiven Dysfunktion in Zusammenhang.