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Wie eine Arbeitsgruppe aus Dänemark in einer kürzlich veröffentlichten Studie bekräftigt, besitzen Personen mit einer nicht diagnostizierten, symptomatischen chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Exazerbationen und Pneumonien sowie ein erhöhtes Mortalitätsrisiko.
Wie die Ergebnisse einer aktuellen Studie zu belegen scheinen, senkt der häufige Verzehr von Obst und Gemüse sowohl bei noch aktiven als auch bei ehemaligen Rauchern die Inzidenz der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD). Niemalsraucher profitieren allerdings im Sinne der COPD-Inzidenz nicht davon
Die aus einer 2-jährigen Nachbeobachtung der DACCORD-Studie stammenden Daten zeigen, dass die meisten Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) eher selten an Exazerbationen leiden. 
Die positive Wirkung einer Lungenrehabilitation nehme bei Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit mit der Zeit ab. Doch offenbar kann man dieser Entwicklung entgegensteuern.
Die Ergebnisse einer britischen Studie zur Therapie bei schwerer chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) unterstreichen die Wirkung der häuslichen nicht invasiven Beatmung (NIV).
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Ein Medikament, das Rauchern helfen soll, mit dem Tabakkonsum aufzuhören, ist auch für Menschen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) geeignet. 
In einer kürzlich veröffentlichten Studie haben deren Autoren beobachtet, dass immer mehr Patienten palliativmedizinisch versorgt werden. Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) im Endstadium, die wegen einer Exazerbation in ein Krankenhaus eingewiesen werden, betrifft dies allerdings weniger.
Bei der Anzahl der Exazerbationen, die Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) erleiden, gibt es große Unterschiede: Manche sind häufig davon betroffen, andere Patienten weniger häufig. 
Eine australische Arbeitsgruppe hat in einer Studie mit 166 Patienten, die an einer chronische-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) litten, festgestellt, dass sich mit einer heimbasierten Rehabilitation mit minimalen Hilfsmitteln kurzfristige klinische Outcomes erzielen lassen, die denen von Reha-Maßnahmen in einem Behandlungszentrum entsprechen. 
Bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) verliert die Lunge der Betroffenen ihre Fähigkeit, Schäden selber zu beheben. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), haben nun einen begründeten Verdacht, woran das liegen könnte.