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Palliativmedizin bei COPD-Patienten
In einer kürzlich veröffentlichten Studie haben deren Autoren beobachtet, dass immer mehr Patienten palliativmedizinisch versorgt werden. Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) im Endstadium, die wegen einer Exazerbation in ein Krankenhaus eingewiesen werden, betrifft dies allerdings weniger.
Bei der Anzahl der Exazerbationen, die Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) erleiden, gibt es große Unterschiede: Manche sind häufig davon betroffen, andere Patienten weniger häufig. 
Eine australische Arbeitsgruppe hat in einer Studie mit 166 Patienten, die an einer chronische-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) litten, festgestellt, dass sich mit einer heimbasierten Rehabilitation mit minimalen Hilfsmitteln kurzfristige klinische Outcomes erzielen lassen, die denen von Reha-Maßnahmen in einem Behandlungszentrum entsprechen. 
Bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) verliert die Lunge der Betroffenen ihre Fähigkeit, Schäden selber zu beheben. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), haben nun einen begründeten Verdacht, woran das liegen könnte.
Ab einer Eosinophilenzahl von ≥400 pro Mikroliter beziehungsweise einem Anteil von mehr als 5% muss offenbar bei COPD-Patienten nach Absetzen einer Therapie mit inhalativen Corticosteroiden von einem erhöhten Exazerbationsrisiko ausgegangen werden.
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Wie die Ergebnisse einer japanischen Studie zeigen, lässt sich das Empfinden einer Luftnot bei älteren Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) auch mithilfe ablenkender akustischer Reize (DAS) zumindest lindern. 
Nicht nur genetische Faktoren beeinflussen den Verlauf und Therapieerfolg einer chronischen Erkrankung; auch sozioökonomische Faktoren spielen eine wesentliche Rolle. 
Inwieweit beeinflusst eine Lungenrehabilitation die Pflegebedürftigkeit von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD)? Dieser Frage ist in einer kürzlich in der Zeitschrift „Thorax“ publizierte Studie nachgegangen.
Eignen sich Maßnahmen, die unter dem Begriff „mobile health“ (mHealth) zusammengefasst werden können – also die Nutzung von Smartphones, PDA und ähnlichen Endgeräten zur Übermittlung von Patientenwerten bzw. zur Arzt-Patient-Kommunikation – zur Verbesserung der körperlichen Aktivität von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) nach einer Lungenrehabilitation? 
Patienten, die an einer chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) leiden, besitzen eine erheblich höhere Wahrscheinlichkeit für eine generalisierte Angststörung, selbst wenn man bekannte Risikofaktoren für eine solche berücksichtigt.