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Eine Mineralschicht um Vogelgrippe-Erreger könnte die Ursache für Infektionen bei Menschen sein.
Chronische Lungeninfektionen, hervorgerufen durch das Bakterium Pseudomonas aeruginosa, erfordern eine komplexe und meist dauerhafte Therapie mit Antibiotika.
​Eine Gruppe von Wissenschaftler der University of Central Florida hat eine mögliche neue Waffe im Kampf gegen Tuberkulose entdeckt – und zwar in Neptuns Reich.
Bis jetzt war wenig darüber bekannt, wie die Position eines Genes auf einem Chromosom seine Evolution beeinflusst. Eine neue Studie zeigte, dass die Nachbarschaft eines Gens mitentscheidend ist, ob und wie sich die Aktivität des Gens in der Evolution verändert.
Vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Forschende haben Genmutationen entdeckt, die Infektionen der Atemwege bei Kindern schwerer verlaufen lassen. In ihrer Studie zeigen sie, wie dies funktioniert.
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Schweizer Wissenschaftler haben einen neuen Abwehrmechanismus entdeckt, mit dem sich Bakterien gegen eindringende Viren verteidigen. 
Erste klinische Tests zeigen, dass Biosensoren in Zukunft eine personalisierte Antibiotikatherapie ermöglichen können. Freiburger Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um ß-Laktam-Antibiotika in menschlichem Blut vor Ort zu messen.
Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, die Immunreaktion bei einer schwerwiegenden viralen und gleichzeitig bakteriellen Infektion positiv zu beeinflussen. 
Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) weisen in chronisch entzündeten Lungen einen erhöhten Schutz vor Krankheitserregern nach.
​Dass allgemein zu häufig ungerechtfertigt Antibiotika verschrieben werden, ist schon eine Binsenwahrheit. Kanadische Forscher haben aber nun bezogen auf nicht bakterielle Infektionen der oberen Atemwege bei Senioren bedingende Faktoren gefunden, die durchaus überraschen.