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Einladung zur Nikotinentwöhnung
Die Wahrscheinlichkeit, dass Raucher an einer Maßnahme zur Nikotinentwöhnung teilnehmen, steigt laut einer britischen Studie um mehr als das Doppelte, wenn mit einer Einladung zu einer Einführungsveranstaltung personalisierte Risiko-Informationen mitgeliefert werden. 
Das Erbgut zweier Personen unterscheidet sich eindeutig voneinander. Bioinformatikerinnen und Bioinformatiker der Technischen Universität München (TUM) haben nun herausgefunden, dass der Effekt dieser Variationen stark unterschätzt wurde.
Unerwünschte Effekte von Medikamenten sind ein großes Problem bei der Behandlung alter Menschen.
Bei gut der Hälfte aller Patienten mit seltenen Erbkrankheiten bleibt unklar, welche Stelle im Genom genau für die Krankheit verantwortlich ist. Ein Grund dafür ist die gigantische Menge an Informationen in den menschlichen Genen. 
Bei Frauen im Übergang zur Menopause sowie bei postmenopausalen Frauen nimmt die Lungenfunktion stärker ab, als sich mit dem normalen Alterungsprozess erklären lässt. Das geht aus einer kürzlich veröffentlichten Studie hervor. 
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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) koordiniert ein Forschungsprojekt zur Untersuchung luftgetragener Partikelgemische sowie ihrer möglichen Effekte auf die Gesundheit. 
Im Jahr 2015 wurden in Deutschland insgesamt 449.804 Patienten (267.308 Männer und 182.496 Frauen) im Krankenhaus infolge einer raucherspezifischen Erkrankung vollstationär behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist damit die Zahl dieser Behandlungen in den vergangenen zehn Jahren um 30% gestiegen. 
Die 2007 eingeführten Rauchverbote in Gaststätten und öffentlichen Gebäuden haben dazu geführt, dass sich die Gesundheit von Nichtrauchern in Deutschland verbessert hat. Das gilt vor allem für die Gesundheit junger Menschen.
Lungenkrebs und COPD können Folgen langjährigen Tabakkonsums sein. Etwa alle fünf Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer durch Rauchen verursachten Krankheit, das sind 332 jeden Tag oder 121.000 Menschen pro Jahr. 
Neue Forschungsergebnisse von der University of Maryland School of Medicine (UM SOM) zeigen, dass sich Passivrauch tendenziell unterschiedlich auf Männer und Frauen auswirkt.