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Gescheiterte Stada-Übernahme
Der geplante milliardenschwere Verkauf des Pharmakonzerns an Finanzinvestoren ist knapp gescheitert. Doch nun kursieren schon neue Übernahmegerüchte. Stada betont die eigene Stärke – und zeigt sich zugleich offen für weitere Offerten.
Der geplante Verkauf des Arzneimittelherstellers Stada an Finanzinvestoren wackelt gehörig. Kurz vor Ende der Annahmefrist für das Übernahmeangebot halten sich immer noch viele Aktionäre zurück. Es bleibt nur noch wenig Zeit.
Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen. 
Das Unternehmen Boehringer Ingelheim gründet ein digitales Labor mit dem Namen „BI X“, dessen Schwerpunkt auf innovativen digitalen Lösungen im Gesundheitssektor liegen soll. 
Kurz vor dem Auslaufen der entscheidenden Frist müssen die Beteiligungsgesellschaften Bain und Cinven alle Register ziehen, um die Milliarden-Übernahme von Stada zu retten. Sie kommen den zögernden Aktionären des Pharmakonzerns gleich mehrfach entgegen.
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Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind ein wichtiger Indikator dafür, ob und wie eine Therapie wirkt. Fraunhofer-Forscher haben jetzt einen Mikrolochchip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung der Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten.
Eine neue Röntgen-Technologie, die Phasenkontrast-Bildgebung, steht nach Jahren der Vorarbeit jetzt in den Startlöchern für den klinischen Einsatz. 
Gestern erhielt die Doktorandin Kritee Pant einen von vier begehrten Nachwuchspreisen des US-amerikanischen WILEY-Verlags. Diese werden auf dem „Internationalen Symposium der radiopharmazeutischen Wissenschaften“ (ISRS 2017), das vom 14. bis 19. Mai in Dresden stattfindet, überreicht.
Schnell und überall verfügbar: Zeitnahe Informationen über die Atemfunktion und mögliche Lungenschädigungen können Leben retten - doch bislang stehen solche Informationen weder am Unfallort noch auf dem Weg zum Patientenbett kontinuierlich zur Verfügung. 
Das pharmazeutische Unternehmen Chiesi Farmaceutici S.p.A. (Chiesi Gruppe) hat nach eigenen Angaben im Jahr 2016 einen Umsatz von 1,571 Milliarden Euro erwirtschaftet.