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KBV zur Sicherheit bei Verordnungen
Mischpreise bei Arzneimitteln – Ein richterlicher Beschluss führt bei Ärzten und Patienten zu großer Unsicherheit: Das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg kippt Verfahren zur Findung von Arzneimittelpreisen. Ohne Klarstellung des Gesetzgebers droht eine massive Verschärfung des Regressrisikos, befürchtet die KBV.
Die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten ist ein Dauerärgernis. Jetzt erhitzt eine Neuregelung zur Notfallversorgung erneut die Gemüter: die sogenannte Abklärungspauschale.
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) fordert eine wesentliche Änderung des neuen Entwurfes zum Bundeskriminalamtgesetz (BKA-Gesetz). Sie sieht das Berufsgeheimnis in Gefahr.
Dr. Hans-Peter Ulrich ist zum neuen Vorsitzenden des Europaausschusses des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschlands (SpiFa) gewählt worden.
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat ein Aktionsbündnis Belegarztwesen zur Gestaltung der fachärztlichen Tätigkeit an der Schnittstelle ambulant/stationär ins Leben gerufen.
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Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat eine gesetzliche Regelung gefordert, wonach Medizinstudenten künftig in Assessment-Centern auf ihre Eignung zum Arztberuf getestet werden.
Die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e. V. hat im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl in einem Positionspapier fünf Forderungen an eine künftige Gesundheitspolitik formuliert. 
Der kürzlich beschlossene „Masterplan Medizinstudium 2020“ stößt bei wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Ärzteverbänden auf ein geteiltes Echo zwischen grundsätzlicher Zustimmung mit Kritik bis zu überwiegender Enttäuschung. 
Nach zähem Ringen wurde am 31.03.2017 der "Masterplan Medizinstudium 2020" beschlossen. Wesentliche Punkte sind die Förderung der alltäglichen Versorgungspraxis, der Allgemeinmedizin und des wissenschaftlichen Arbeitens.
Die CDU hat sich für eine verstärkte Delegation ärztlicher Leistungen ausgesprochen. Ärzteverbände haben umgehend protestiert, denn sie sehen darin eine unerwünschte Substitution.