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Brief an Bundesjustizminister Maas
Montgomery
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert einen größeren Schutz für Ärzte und Angehörige von Gesundheitsberufen vor Gewalt und tätlichen Angriffen.
Nach der Kritik aus Baden-Württemberg wegen der immer noch unklaren Finanzierung hat die Kultusministerkonferenz die Entscheidung zum Masterplan Medizinstudium 2020 kurzfristig von ihrer Agenda genommen.
Bei ihrer Sitzung am 11. März hat die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen eine zweite Resolution verabschiedet, in der sie die Umkehrung der bisherigen „Logik“ bei der ärztlichen Verordnung von Arznei- und Heilmitteln fordert.
Der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) sieht  bei der Neuregelung der Darmkrebs-Früherkennung die Fokussierung auf quantitative Stuhltests kritisch. Es wäre günstiger, wenn auch die bisher angewandten qualitativen Tests in der Regelversorgung verbleiben würden, meint der Verband.
Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat sich mit Vertretern der Koalitionsfraktionen und der Länder darauf verständigt, dass künftig Pflegepersonal-Untergrenzen in Krankenhäusern gelten – nun fordern Ärzteverbände Gleiches für den Ärztlichen Dienst.
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Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat Stellung bezogen zu den Finanzreserven der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie dem veröffentlichten Sondergutachten der Monopolkommission zum Thema „Stand und Perspektiven des Wettbewerbs im deutschen Krankenversicherungssystem“.
Parlamentarier und Experten machen sich gemeinsam für eine verbesserte Versorgungsqualität stark.
In Berlin wählten am Freitag die Delegierten der Vertreterversammlung Dr. Andreas Gassen (Vorstandsvorsitzender), Dr. Stephan Hofmeister (erster stellv. Vorstandsvorsitzender) und Dr. Thomas Kriedel (zweiter stellv. Vorsitzender) zum neuen Führungstrio.
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat gestern in Berlin ihre neue Amtszeit begonnen.
Seit Jahren streiten niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser, wer für welche Notfälle zuständig ist. Jetzt sorgt eine Änderung der Gebührenordnung für neuen Zoff. Unabhängige Fachleute fordern eine zentrale Anlaufstelle für Patienten.