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Neue Zahlen vom Statistischen Bundesamt
Symbolbild Statistik
Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am 15. August mitteilte, stehen die Urologen mit 302.000 Euro im Jahr an vierter Stelle beim Reinertrag der Arztpraxen. Radiologen bleiben mit weitem Abstand an der Spitze.
Die Klinik für Urologie am Donauisar-Klinikum Deggendorf kooperiert zukünftig noch enger als bisher mit der Klinik für Urologie am Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg.
Die wirtschaftliche Lage in Arztpraxen ist stabil, aber bei Investitionen herrscht Zurückhaltung. Dies ist eines der Ergebnisse, die das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) nach Analyse der Befragung von über 4300 Arztpraxen zum Jahr 2015 vorab in einem Kurzbericht aktuell veröffentlicht hat.
Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär behandelt und damit 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie 2016 durchschnittlich 7,3 Tage.
Eine Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) Studie zeigt allgemein einen Wandel in der Versorgung hin zu weniger stationären Behandlungen. Bei den Urologen jedoch haben die stationsersetzenden Leistungen erst zugenommen und dann wieder abgenommen.
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Laut einer Erhebung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) arbeiten Urologen in der Woche 53 Stunden - mehr als der Durchschnitt aller Ärzte.
Dr. Jürgen Keil arbeitet seit Anfang Juli als dritter Facharzt für Urologie in der urologischen Gemeinschaftspraxis im Ärztehaus am Marienhaus Klinikum Eifel in Bitburg.
Mainzer Kinderchirurgen untersuchen in einer begleitenden Studie die medizinische Nutzungsmöglichkeiten moderner Kommunikationstechnologien und bieten eine telemedizinischen Beratung und Betreuung zu kinderchirurgischen Problemen an.
PD Dr. med. Vahudin Zugor ist von der Medizinischen Fakultät der Universität Köln zum außerplanmäßigen Professor ernannt worden.
Unter dem Titel „Verwaltungsaufwand in der Arztpraxis – betriebswirtschaftliche Auswertung der ambulanten Patientenversorgung und Auswege aus der Bürokratisierung der ärztlichen Niederlassung“ führten Studierende der Hochschule Fresenius München eine Marktanalyse zum Verwaltungswesen in bayerischen Arztpraxen durch.