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Foto: © CrazyCloud, Fotolia.com
Erweiterte Spenderkriterien machen heutzutage wichtige Ressourcen für Nierentransplantationen zugänglich. Eine retrospektive Studie aus Italien zeigt, dass die Rate an Nieren, die nicht für eine Transplantation geeignet sind, und die Langzeit-Outcomes bei Nierentransplantationen mit Spendern im Alter von 50 bis 79 Jahren gleich sind.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) hat ein einheitliches Deklarationsformat erarbeitet, um Sekundärinteressen bei Studien und Leitlinien sowie bei der Zusammenarbeit auf Kongressen und Tagungen zu dokumentieren.
Ein Fortbildungs- und ein Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Freiburg zeigen, wie man das Problem Antibiotika-Resistenz in den Griff kriegen könnte. 
Elf deutsche Biobankstandorte haben sich am 1. Mai 2017 in der German Biobank Alliance (GBA) zusammengeschlossen, um den Weg für einen nationalen und europaweiten Bioproben- und Datenaustausch zwischen Biobanken zu ebnen.
Die Forschungsverbünde RESET und MedVet-Staph präsentieren Ergebnisse aus sieben Jahren Forschung zur Entwicklung und Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier.
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In der Schmerztherapie bei Tumoren sind starke Opioide sehr erfolgreich – allerdings oft mit massiven Nebenwirkungen. Eine Pilotstudie des Universitätsklinikums Bonn zeigt einen zusätzlichen und schonenden Behandlungsansatz.
Bei ihrer Jahrestagung in Dresden setzt die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) auf bewährte Strukturen und neue Formate.
Bestimmte weiße Blutzellen spielen eine wichtige Rolle, wenn es nach Nierentransplantationen gilt, einen schädlichen Virus unter Kontrolle zu bringen. Die Ergebnisse einer Basler Forschungsgruppe könnten laut Mitteilung der Universität Basel dazu beitragen, die Immunsuppression besser zu steuern, eine Abstoßung zu vermeiden und entsprechende Medikamente zu entwickeln.
In einer Studie an Mäusen haben US-Forscherinnen nachgewiesen, dass ein bestimmtes Bakterium in der Vagina erneute Infektionen der Harnwege mit einem ruhenden E.-coli-Keim auslösen kann.
Eine Fluoreszenzsonde kann die enzymatische Aktivität von resistenten Keimen in einem Testsystem identifizieren. Damit lassen sich gram-negative Keime identifizieren, die resistent gegen Carbapeneme sind.