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In einer Sitzung am 26.03.2017 zum Thema Immunonkologie beim Jahreskongress der European Association of Urology (EAU) in London, Großbritannien, diskutierten Experten, inwieweit neue Immuntherapien beim fortgeschrittenen Nieren- und Blasenkrebs schon jetzt zu Paradigmenwechseln führen.
Wie eine aktuelle Studie nahelegt, ist es weiterhin sinnvoll, Patienten mit Prostatakrebs regelmäßig systematisch zu biopsieren, wenn sie unter aktiver Überwachung (Active Surveillance, AS) stehen.
Mithilfe „springender Gene“ haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken das Wachstum von Prostata- und Brustkrebs fördert.
Beim Seminom im klinischen Stadium I stellt adjuvantes Carboplatin eine von drei Behandlungsstrategien dar, die auf eine inguinale Orchiektomie folgen können. Da bislang über den Krankheitsverlauf von Patienten, die nach einer solchen Behandlung ein Rezidiv erleiden, wenig bekannt war, untersuchten Forscher um Stefanie Fischer vom Kantonsspital St. Gallen dies nun in einer retrospektiven Analyse.
Früher galt für Krebspatienten: möglichst schonen und wenig Belastung. Das ist überholt. Mittlerweile raten Ärzte den Patienten zu körperlicher Aktivität.
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Die American Society of Clinical Oncology (ASCO) hat neue Richtlinien zur Nephrektomie bei kleinen Nierentumoren veröffentlicht.
Ein neues kombiniertes bildgebendes Verfahren soll es Ärzten zukünftig erleichtern, den Zustand der Harnblase optimal bewerten und noch präziser operieren zu können.
Das National Comprehensive Cancer Network (NCCN) hat die deutsche Übersetzung der "NCCN Guidelines for Patients" zu Nierenkrebs veröffentlicht.
Deutschlands Urologen gehen neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit: Mit der Einführung der „Urologischen Themenwochen“ baut die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) ihr Engagement in der medizinischen Aufklärung der Bevölkerung erneut aus.
Tumoren in der Nebenniere könnten mit einem neuartigen nuklearmedizinischen Verfahren mit radioaktiven Substanzen, die in winzigen Dosen eingesetzt werden, besser diagnostiziert und zielgerichtet behandelt werden. Das könnte helfen, zahlreiche unnötige Operationen zu vermeiden und Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen der Nebenniere wirksam zu behandeln.