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In den vergangenen zwei Jahren sind rund eine Million Menschen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Diese müssen nicht nur akut versorgt, sondern auch langfristig in das deutsche Gesundheitssystem integriert werden.
Nach der Kritik aus Baden-Württemberg wegen der immer noch unklaren Finanzierung hat die Kultusministerkonferenz die Entscheidung zum Masterplan Medizinstudium 2020 kurzfristig von ihrer Agenda genommen.

Der Marburger Bund bekräftigt die Forderung des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, dem Ärztemangel mit einer Aufstockung der Medizinstudienplätze zu begegnen.

Während der NAV-Virchow-Bund die angekündigte Entscheidung der Gesundheitsministerkonferenz begrüßt, das PJ-Pflichtquartal in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung einzuführen, kritisieren Hartmannbund und Marburger Bund das Vorhaben.

Laut einer bundesweiten Umfrage im Auftrag des Marburger Bundes haben sich Medizinstudiernde mehrheitlich gegen eine Quartalisierung und M3-Prüfung Allgemeinmedizin ausgesprochen.

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Unter Moderation der Bundesärztekammer haben sich die DIVI und DGINA auf einen gemeinsamen Antrag für eine Zusatzweiterbildung „Klinische Notfall- und Akutmedizin“ für die Musterweiterbildungsordnung verständigt.

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) kann mit der Beratung der Förderbekanntmachungen beginnen, nachdem sich der Expertenbeirat am 18.01.2015 konstituiert hat. Dies teilte der G-BA mit.

Kritik am Krankenhausstrukturgesetz kommt nun auch vom Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF). Die Politik kündige einseitig den Sicherstellungsauftrag mit den Vertragsärzten auf, kritisiert der Verband und droht indirekt mit Streik.

Nur eine kleine Minderheit der Ärzte sieht in den bis zum Jahresende einzurichtenden Terminservicestellen eine positive Maßnahme im Sinne einer besseren Patientenversorgung. Das zeigt eine Umfrage des Hamburger Ärztenachrichtendienstes.

Mit der Einrichtung eines neuen „Bewertungsgremiums Fortbildungszertifizierung“ will die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) zukünftig für noch mehr Transparenz und Gewährleistung der Neutralität bei der ärztlichen Fortbildung sorgen.