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Zwischenbericht Geschäftshalbjahr 2017:
Der private Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum bleibt nach dem Konzernumbau auf Wachstumskurs, verzeichnete aber einen deutlichen Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr.
Zwischen der Berliner Universitätsklinik Charité und der Gewerkschaft Verdi gibt es erneut Zwist über den Umgang mit personellen Engpässen auf Stationen.
Mit dem Projekt IBOSS (Information-Based Optimization of Surgery Schedules) wollen Forscher gemeinsam mit der Berliner Charité Operationspläne mithilfe moderner mathematischer Verfahren optimieren.
Nach Angaben der Stiftung Gesundheit wird das Praxispersonal als Marketing-Faktor immer wichtiger, die Bedeutung des Internets sei jedoch stark rückläufig.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal – Universität Witten/Herdecke investiert in eine technische Lösung, die Mitarbeiter dabei unterstützt, noch mehr auf die regelmäßige Händedesinfektion zu achten. Das Pilotprojekt könnte laut Klinik auch wegweisend für viele andere Kliniken sein.
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Die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen hat in ihrer Sitzung am vergangenen Mittwoch einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der Gesetzgeber und Kassenärztliche Bundevereinigung aufgefordert werden, dafür Sorge zu tragen, dass durch gesetzlich verursachte Änderungen bei der Praxissoftware keine zusätzlichen Kosten in den Praxen entstehen.
Eine achtprozentige Senkung der Einkaufs- und Logistikkosten im Krankenhaus hat den gleichen Effekt auf das Betriebsergebnis wie eine Umsatzsteigerung um 35 Prozent durch zusätzliche medizinische Leistungen. Diesen „Hebel-Effekt des Einkaufs“ hat jüngst Prof. Wilfried von Eiff, Medizin-Ökonom an der HHL Leipzig Graduate School of Management, in einer Studie nachgewiesen.
Über- oder Unterversorgung? In Deutschland könnte es ab 2020 zu einem Mangel an Krankenhausbetten kommen, wenn die gegenwärtige Entwicklung anhält. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte.
Ein kürzlich veröffentlichtes Diskussionspapier der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt eine bessere Verteilung von Ressourcen und weniger Klinikstandorte. KBV-Chef Dr. Andreas Gassen will darüber mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in einen Dialog treten.
Weil viele Kliniken zu wenig Erfahrung mit planbaren Operationen haben, kommt es zu vermeidbaren Komplikationen und Todesfällen. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass die stärkere Spezialisierung von Krankenhäusern die Versorgungsqualität verbessert, ohne die Fahrzeiten für Patienten deutlich zu erhöhen.