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Finanzinvestoren übernehmen Stada
Das lange Übernahmeringen um den hessischen Arzneimittelhersteller ist beendet. Bain und Cinven haben im zweiten Anlauf die nötige Zustimmung der Aktionäre erreicht. Nun wollen sie expandieren.
Noch nie seien so viele Spontanmeldungen von unerwünschten Arzneimittelwirkungen von Ärzten eingegangen wie in diesem Jahr, erklärte Dr. Katrin Bräutigam, Geschäftsführerin der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ).

Ein aktueller Bericht der EMA zum Pilotprojekt eines neuen, beschleunigten Wegs zur Zulassung von Arzneimitteln (Adpative Pathways) dokumentiert erneut Ratlosigkeit bei Nutzung von „Real World Data“, kritisiert das IQWiG.

Ein Ergebnis des Arbeitstreffens der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften AWMF Anfang Juli war, dass eine Bewertung von Medizinprodukten in Deutschland aufgrund handwerklicher Fehler im Gesetzentwurf kaum möglich sei

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) setzt sich nach dem "BREXIT" dafür ein, den Sitz der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA von London nach Bonn zu verlegen.

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Das Ziel einer Kooperation von Qiagen und Mirati Therapeutics ist eine Personalisierung der Behandlung beim nicht-kleinzelligen Lungenkrebs durch die Erkennung von Mutationen des MET-Gens.

Spectaris, der Deutsche Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien, sieht im Zuge der Transparenzinitiative der EU-Kommission zum Transatlantischen Handelsabkommen (TTIP) erfreuliche Signale für die Branche.

Wechsel- oder Nebenwirkungen von Arzneimitteln führen nach Angaben des Gesundheitsministeriums jährlich zu etwa 4300 Todesfällen in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern. Ursache sind häufig Kombinationen aus verordneten und selbst gekauften Arzneien.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) will sich 2015 für eine gemeinsame Qualitätsoffensive von Krankenkassen, Kliniken, Ärzten und Unternehmen einsetzen, um die Patientenversorgung und Abläufe im Gesundheitssystem weiter zu optimieren.

Rolf Schwind, Geschäftsführer der Schwind eye-tech-solutions GmbH, ist in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen worden. Dies teilte das Unternehmen jetzt mit.