Gute Noten für Urologie, Geburtshilfe und Nierenheilkunde

Der Kli­nik­füh­rer von Tages­spie­gel und Gesund­heits­stadt Ber­lin ver­gibt gute Noten an das St. Joseph Kran­ken­haus Ber­lin-Tem­pel­hof und das Fran­zis­kus-Kran­ken­haus Ber­lin.

Die Uro­lo­gie des FKH erhielt von den nie­der­ge­las­se­nen Fach­arz­ten eine „Bes­te Emp­feh­lung“ in vier Kate­go­ri­en für die The­ra­pie von Pro­sta­ta­krebs, Harn­bla­sen­krebs, Nierensteinen/Nierenkoliken und der The­ra­pie einer gut­ar­ti­gen Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung. 

Die Kli­nik für Geburts­hil­fe und die Dia­ly­se in der Medi­zi­ni­schen Kli­nik II des SJK erhiel­ten das Sie­gel „Bes­te Emp­feh­lung 2018/19“ in der Kate­go­rie „natür­li­che Geburt“ und „Dia­ly­se“. Die Chef­ärz­te der Kli­ni­ken Prof. Dr. Micha­el Abou-Dakn (Kli­nik für Geburts­hil­fe), Prof. Dr. Chris­tia­ne Erley (Medi­zi­ni­sche Kli­nik II mit Dia­ly­se) sowie Priv.-Doz. Dr. Cars­ten Kemp­ken­stef­fen (Kli­nik für Uro­lo­gie) nah­men die Aus­zeich­nun­gen per­sön­lich von Tages­spie­gel-Gesund-Chef­re­dak­teur Ingo Bach ent­ge­gen.

Die detail­lier­ten Ergeb­nis­se der Befra­gung sind in der aktua­li­sier­ten und erwei­ter­ten Aus­ga­be des Maga­zins „Kli­ni­ken Ber­lin 2018/2019“ ver­öf­fent­licht. Knapp 2700 nie­der­ge­las­se­ne Ärz­te haben an der Umfra­ge zu emp­feh­lens­wer­ten Kran­ken­häu­sern teil­ge­nom­men. Das Maga­zin ent­hält erklä­ren­de Tex­te und ori­en­tie­ren­de Ver­gleichs­ta­bel­len zu 62 Krank­heits­bil­dern, von der Augen­heil­kun­de bis zur Uro­lo­gie. Die Umfra­ge wird in Koope­ra­ti­on mit dem Haupt­stadt­netz­werk Gesund­heits­stadt Ber­lin durch­ge­führt. Das IGES-Insti­tut Ber­lin hat die Stu­die wis­sen­schaft­lich beglei­tet. Erst­mals ent­hält das Heft eine Über­sicht, in wel­chen Fach­rich­tun­gen eine Kli­nik unter den jeweils drei am häu­figs­ten von den Ärz­ten emp­foh­le­nen Häu­sern ist.

Im Maga­zin hat die Redak­ti­on das Wis­sen über zahl­rei­che Krank­hei­ten zusam­men­ge­tra­gen, wegen derer sich jedes Jahr rund 300.000 Pati­en­ten in den Ber­li­ner Kli­ni­ken behan­deln las­sen. Dafür wur­den 58 Chef- und Ober­ärz­te gefragt, wie sie die­se Erkran­kun­gen erken­nen, behan­deln und hei­len. Dabei hat sich die Redak­ti­on auf die Exper­ten der Kli­ni­ken kon­zen­triert, die bei der dies­jäh­ri­gen Ärz­te­um­fra­ge am häu­figs­ten für die ent­spre­chen­de Behand­lung emp­foh­len wur­den.

Quelle
St. Joseph Krankenhaus Tempelhof
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