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Management + Politik

  • App statt Arzt
    Digitale Helfer bestimmen immer mehr den Alltag. Auch in der Medizin halten Smartphone und Tablet Einzug. Zeit und Geld soll so gespart werden. Die Technik birgt aber auch Gefahren, wie Ärzte und Verbraucherschützer warnen.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe und die Fachhochschule des Mittelstandes haben einen Bürokratieindex entwickelt, um transparent zu machen, wie viel Zeit die Niedergelassenen für Büroarbeit aufwenden.
Bei einer Tagung der Bundesärztekammer (BÄK) diskutierten Ärzte und Juristen, welche Kooperationsmodelle nach dem neuen Anti-Korruptionsgesetz strafbar und welche weiterhin erlaubt sind.
Bei der Auftaktveranstaltung des 75. Bayerischen Ärztetages, der vom 21. bis 23. Oktober in Schweinfurt stattfindet, dreht sich alles um die „Generation Y“.

Das Brexit-Votum Ende Juni beschäftigt die Chemie- und Pharmakonzerne in Deutschland, wie eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Camelot Management Consultants zeigt.

Ein Tabakwerbeverbot rechnet sich auch für die Wirtschaft. Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, fordert, dass der Gesetzentwurf der Bundesregierung endlich beraten werden muss.

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Licht und Schatten liegen aus Sicht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) beim Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Arzneimittelversorgung (AM-VSG) eng zusammen. "Ärzte brauchen Verordnungssicherheit", betonen die Kassenärzte.

​Bundesgesundheitsminister Gröhe zu Besuch im Innovationszentrum für computerassistierte Chirurgie

Der 119. Deutsche Ärztetag in Hamburg hat sich hinter die Ethik-Kommissionen der Bundesländer gestellt und die europaweite Normierung von Gesundheitsdienstleistungen abgelehnt.

Der Deutsche Ärztetag hat sich gegen ökonomischen Druck durch Krankenhausgeschäftsführungen auf leitende Krankenhausärzte, aber auch auf Ober- und weitere Ärzte ausgesprochen. Die Medizin müsse bei ärztlichen Entscheidungen den Vorrang haben.

Der 119. Deutsche Ärztetag in Hamburg hat den Leitantrag des Vorstandes zur Musterweiterbildungsordnung (MWBO) am 26. Mai einstimmig angenommen. Die Weiterbildung soll flexibler und kompetenzbasierter werden.